Forschungs-Think Tank

Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Redaktion und Koordination: Dr. Adoy Alisei, Gerd K. Schaumann
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28.8.21

ERFOLG in Kooperationen bzw. Genossenschaften: SEIN ist wichtiger als Tun!

 


Frage (Essenz)

In unserer Studentengruppe „Kooperation oder Konkurrenz“ befassten wir uns mit wirksamen Arbeitsmethoden, wie z.B. „Bewusst zum Erfolg“. Dabei diskutierten wir auch, warum trotz „weniger Tun“ dies zu einem besseren Erfolg kommen kann. Dabei merkten wir, dass bei einigen Mit-Studenten dazu Zweifel bestanden. …

Könnt Ihr dazu bitte etwas anmerken. Danke im Voraus.  

Antwort (Essenz)

Wir haben in anderen Blogs des „IWMC QuantenInstituts“ dazu bereits einiges angemerkt. …

Wir wollen hier nur ergänzen. …

Aus der Sicht unseres Verstandes, der konsequent linear denkt, ist diese Annahme eher unverständlich. Deshalb habt Verständnis für euere Kommilitonen, die noch zögern, das SEIN-TUN-HABEN zu verinnerlichen oder gar konsequent anzuwenden. …

„Wenn dann“ … das ist auch die übliche „Querdenker-Sichtweise“. Dazu einige Beispiele.:

·       Wenn du „Gott“ gefällig bist, dann …

·       Wenn du ein guter Schüler bist, dann …

·       Wenn du dich gut in das Unternehmen/unsere Genossenschaft .. anpasst, dann …

·       Wenn du hart trainierst, dann …

Das Sprichwort: „Im Schweiße deines Angesichts“ ist bekannt und wird in abgewandelter Form quasi (unbewusst) immer noch gelehrt und praktiziert. …

Für unseren – linear – denkenden Verstand ist so eine „Denke“  selbstverständlich; die traditionelle Wissenschaft bekräftigt das ihrerseits.

Man kann es auch

·       Aktion – Reaktion

nennen.

Erst wenn man „A“ tut, erfolgt daraus das „erwünschte“ Ergebnis.  

·       Aktion – Reaktion,

so funktioniert die „Re-Aktions-Gesellschaft“. …

Wenn wir

·       SEIN-TUN-HABEN

statt

·       Tun-Haben-Sein

vertreten, dann überschreiten wir das alte Weltbild des „linearen Denkens“.

Wir beginnen sozusagen „multidimensional“ oder „quantenhafter“ zu Denken. …

Es lohnt sich also, sich auch ein wenig mit den Grundlagen der Quantenphysik zu beschäftigen. …

Nehmen wir dazu deren wichtige Erkenntnis:

A.   Die Quanten (kleinsten Teilchen) sind allesamt mit einander verbunden („verschränkt“). Diese Verbindung ist nicht entfernungs- oder zeitgebunden. …

B.  Der „Beobachter“ solcher „Quanten-(Informationen) steuert – bewusst oder unbewusst – das „erwartete“ Ergebnis.

An zwei einfachen Beispielen wird sehr deutlich, dass der „Beobachter“ dieser Quanten, das „erwartete“ Ergebnis nicht nur beeinflusst, sondern sogar gestaltet.

Deshalb kann man sagen:

·       Es gibt keine „neutrale“ Beobachtung!

Recht gut erforschte Bereiche für den „Quanten-Effekt“ ist z.B. der „Placebo-Effekt“. …

Im Bereich der „Erfolgstrainer“ ist es längst ein offenes Geheimnis, dass nicht hartnäckiges Training der „Erfolgs-Turbo“ ist, sondern der „Glaube an den Erfolg“, der die „Berge versetzt“, also die Grundlage des Erfolges ist.

Statt „Glaube“ verwenden wir eher den Begriff „Überzeugung“ und „Zielklare Absicht“. Vereinfacht gesagt:

·       Ein Sportler hat keinerlei Zweifel, dass das eintritt, was er/sie beabsichtigt – also den definierten ERFOLG!

Halten wir fest:

·       Schon bevor der Wettbewerb beginnt, ist der Sportler fest davon überzeugt, zu „siegen“.

Er „fühlt“ den Erfolg im Voraus, „malt“ bereits die „Bilder“ z.B. des jubelnden Publikums oder „erlebt“ das Gefühl eines „Siegers“. …

Worum es geht, ist zu zeigen, dass das „SEIN“ vor dem „TUN“ kam!

„Sei bereits der Erfolg, bevor der Wettbewerb beginnt.  

Nun wird gern dem entgegen gehalten, dass dann ja eigentlich jeder Mensch bei „Glücks-Spielen“ (Lotto, Toto, Wetten, Poker, etc.) immer auf der Erfolgs-Spur sein müsste. …

Die „Realität“ scheint unsere Annahme nicht zu bestätigen, die sog. „Bestellungen beim Universum“ bringen einfach nicht die „gewünschten Erfolge“, die wir so gern hätten. …

Läuft hier etwas „falsch“? Ist das alles nur „Zufall“?

Lassen Sie uns dazu ein kleines Experiment einschieben. Wir nennen es „Blick in den Spiegel“.

Sind sie bereit für ein kleines Experiment, das zeigen soll, warum die meisten „Bestellungen“ nicht funktionieren, die „Lotto-Spieler“ den „Traum-Gewinn“ nur selten realisieren. …

Unser „Test-Beispiel“ soll/kann zeigen, weshalb „SEIN-HABEN-TUN“ zwar richtig ist, aber doch nicht überzeugend die erwünschten Ergebnisse bringt.

Treten Sie einmal vor einen etwas größeren Spiegel und sagen Sie voller Inbrunst und Überzeugung z.B.:

·       Ich bin .. z.B. genial oder die/der Beste.

·       Ich finde mich toll, genau, wie ich jetzt bin …

·       Ich werde heute alles erreichen, was ich wirklich will …

Achtet, während ihr das voller Überzeugung in den Spiegel sagt, dabei – recht genau – auf eure (vor allem subtilen) Gedanken. …

Bestätigen diese Gedanken – ohne Wenn und Aber, also ohne Zweifel – eure Feststellungen? …

Wir steigern die Herausforderung:

·       Fühlt ihr euch komplett wohl dabei, wenn ihr euch so zu euch sprecht und euch dabei intensiv betrachtet?

Nehmen wir an, die „Spiegel-Begegnung“ sei – wie gewünscht -  gelungen. Jetzt könnt ihr den Spiegel wieder verlassen. Geht nun in einen anderen Raum und beobachtet für die nächste Stunde – ohne Intervention - euere Gedanken zu dieser „Spiegel-Begegnung“.

·       Nur beobachten, nicht werten

Alle „zweifelnden“ Gedanken die auftreten, zeigen euch, wie es wirklich um

·       euren (festen) Glaube bzw. euere (feste) Überzeugung bestellt ist!

Wenn wir „SEIN-HABEN-TUN“ empfehlen, dann muss dieses SEIN voller Gewissheit, ohne jeden „Zwei-fel“ sein.

Ist dies (noch) nicht der Fall (was zu vermuten ist), sollte genau das immer wieder geübt werden.

In unserer Gesellschaft besteht der Hang, gern alles „in Frage“ zu stellen. „Querdenker“ sind darin Meister und sogar recht stolz auf ihre Fähigkeiten.

Aber in unserem Konzept, wirkt „Querdenken“ dann als „Erfolgs-Barriere“, sofern man dabei stehen bleibt. …

Wir empfehlen „Quer-Denkern“ (die eine wichtige Grundtugend in unserer Gesellschaft verkörpern!), einen entscheidenden Schritt weiter zu gehen:

·       Aus dem gefundenen „Querdenk-Ergebnis“ eine klare ABSICHT zu formulieren, wie sie sich den zu erwartenden Erfolg selbst vorstellen.

Aber bitte dann bei dieser ABSICHT bleiben und nicht auch diese wieder „querzudenken“; ihr wisst was wir meinen. …

Menschen können – wie ihr seht  leicht ihre eigenen „Erfolgs-Minderer“ oder sogar „Erfolgs-Verhinderer“ werden. …

Das beste dabei: „Sie verteidigen“ das sogar und sagen dann:

·       Man kann halt nicht immer auf Erfolgskurs „Sein“. …

Damit haben sie dann für sich entschieden, wieder zum „Zweifeln“ überzugehen …

Es ist nicht leicht, Menschen auf Erfolgs-Spur“ zu bringen bzw. zu halten, aber um eine Kooperation oder Genossenschaft aufzubauen, sollte man sich darauf verständigen können, ob sich alle Teilnehmer auf:

·       SEIN-TUN-HABEN

verständigen können.

TUN-HABEN-SEIN sollte man denen überlassen, die nicht zuvörderst im Sinne der teilnehmenden Menschen wirken …

  

PS: Gern können wir den Diskurs (oder andere Formen, wie z.B.  MailCoaching ) – sozusagen studien- oder praxisbegleitend – fort-setzen, sofern ihr eurerseits wirklich bereit seid, am Aufbau einer Kooperations-Gesellschaft mitwirken zu wollen. … 

Der „CoopCode“ = Die DNA der Kooperation

 

Redaktion: AG „Kooperativer Wandel“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

20.4.20

Corona – Politische Konsequenzen und Cooperative Intelligenz sind jetzt gefordert



Das „Ende von Corona“ sollte der Beginn der politischen Aufarbeitung dieser „Krise“ sein. Es gibt zu viele offene Fragen und die Menschen in unserem Land haben das Recht, endlich offen und ehrlich informiert zu werden. Es stellen sich Fragen der „Krisen-Vorsorge“, von „schuldhaftem Handeln“ und auch ob und wer für den enormen Schaden für Wirtschaft und Menschen aufzukommen hat. Die beste Form wäre Neuwahlen, denn dann ist die Transparenz am größten und alle Menschen hätten die Möglichkeit, offen ihre Meinung kundzutun.
Eine gut funktionierende Demokratie würde jetzt die Öffentlichkeit nicht scheuen …    


Frage:  

Wir verfolgen mit wachsendem Zorn, welcher politische Dilettantismus in unserem Land wirklich herrscht. Noch sieht alles recht „nett“ aus, noch sind die Bürger ruhig, aber die Angst beginnt längst in Zorn umzuschlagen. Und das verstärkt sich von Woche zu Woche. Da gibt es ein Gesundheitsministerium und der zuständige Minister hat nicht anderes zu sagen wie: Wir machen jetzt „HMI“ (Händewaschen-Mundschutz-Isolation) und dann warten wir mal ab, was geschieht. Als es um den Blödsinn von „Masern-Zwangs-Impfungen ging, war dieser Minister noch der „Alles-Wisser“. Er setzte sich über alle „Kritiker“ hinweg und „befahl“: Impfung für alle Kinder und wer das nicht befolgt, muss mit Bußgeld rechnen. Seit „Corona“ sind die Masern nicht mehr wichtig. Und gut, dass nicht geimpft wurde. Man bedenken nur, welch „fruchtbares Feld“ Corona vorgefunden hätte, wenn die „Masern-Zwangs-Impfung“ schon umgesetzt worden wäre. …
Und dieser Politik-Mensch stellt sich auch noch zur „Schau“ und lässt sich als „Mr. Corona“ feiern. Wir sehen das völlig anders.. …
Eigentlich müsste dieser Minister der erste sein, der zurücktritt oder abgelöst wird und von einem „Corona-Untersuchungs-Ausschuss“ anzuhören wäre. Seine „Verquickungen“ mit der Pharma-Industrie sind wohl auch nicht zu verhehlen. ..
Es ist nicht die erste „Virus-Pandemie“ auf der Welt, man hätte gewarnt sein können …
Der Gesundheitsbereich verschlingt Jahr für Jahr enorme und immer mehr Kosten. Der seltsame Erfolg: Immer mehr Kranke.  
Noch immer wird den Menschen erzählt, bald gäbe es „Impfstoff“ gegen „Corona“. Wer sich ein bisschen im Gesundheitswesen auskennt, der weiß, gegen einen Virus kann es keinen Impfstoff geben. Nur gegen die „Folgeschäden“ ist Impfen möglich. …
In unserer Gruppe sind Hinterbliebene von Menschen, die an Corona gestorben sind. Deren Trauer und Zorn ist verständlich.
In unserer Gruppe sind auch viele Unternehmer und Selbständige. Viele sind bereits ruiniert, andere werden wohl folgen.
Wir lassen inzwischen die rechtlichen Möglichkeiten prüfen, Schadenersatz geltend zu machen und Strafanträge zu stellen. Es geht auch um „Staatshaftung“ …
Es wäre jedoch zu „billig“, diese Misere auf den „Rechtsweg abzuschieben“. Es gilt vor allem darum, den „Corona-Vorgang“ politisch aufzuarbeiten.
Um die Neutralität zu wahren, sollte unter der „Schirmherrschaft“ des Bundespräsidenten, ein von unterschiedlichen Experten zusammengesetzter „Corona-Untersuchungsausschuss“ entstehen. Dem sollten – neben Vertretern aller Parteien – Interessengruppen und Bürger angehören, die weder direkt noch indirekt an der „Krisenentstehung“ und „Krisenbewältigung“ mitgewirkt haben. Das Prinzip der „Runden Tische“ böte sich an.
Es geht nicht nur um „Corona“, es geht auch um Sicherstellung, dass sich eine solche Pandemie nicht wiederholen kann.

Wichtiger noch, wie ein „Untersuchungsausschuss“, erscheinen Neuwahlen.
Dann ist zu erwarten, dass schneller und mehr Informationen ans „Tageslicht“ kommen.
Jetzt müssen die Bürger das Wort haben!
Wann denn dann, wenn nicht jetzt?!
Eine gute Demokratie zeichnet sich durch Transparenz aus. Mal sehen, Was alles getan wird, um viel zu vertuschen …

Auch die Politik der Medien sollte auf den Prüfstand. Deren „Figur“ bewegte sich auf der Ebene, Angst zu schüren und die staatlichen Verlautbarungen „brav“ und zügig weiterzugeben.
Geben wir den Medien eine zweite Chance, sofern sie jetzt endlich zeigen, wie die „Pressefreiheit“ wirklich aussieht. …    

Und außerdem …
   

Fragestellung: Bürgerforum  „Corona-Geschädigte“


Antwort (Kurzform):

Wir verstehen Ihren Zorn durchaus. Dies insbesondere deshalb, weil es in der Tat wohl seit langem Möglichkeiten gibt, auch „Viren – aller Art“ durch das menschliche Immunsystem selbst erfolgreich zu „neutralisieren“. Leider wurde diese Forschungsrichtung durch nachvollziehbare Interessen „blockiert“. …
Es geht um die Erforschung unserer  DNA unter Einbeziehung der Quantenbiologie und Quantenphysik. Grundsätzlich kann man sagen: Die etablierten Wissenschaften verschließen sich beharrlich, auch „quantenhaft“ zu forschen. Unsere DNA scheint sehr wohl über die Fähigkeit zu verfügen, Viren (und somit auch Corona!) durch unser Immunsystem „unschädlich“ zu machen.
Es gibt Wissenschaftsgruppen, die seit Jahren sich – leider vergeblich – sich darum bemühen, vor allem auch in der Gesundheitsforschung die Quantenphysik einzubeziehen. Die Annahme ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese „Verweigerungshaltung“ dazu geführt hat, dass  „Corona“ überhaupt – medizinisch gesehen - ein Thema dieses Ausmaßes werden konnte. …

Dazu ein kurzer Hinweis:

Die traditionelle Wissenschaft nimmt an, dass nur etwa 3% unserer DNA in Funktion seien. Das übrige (97%!) sei „DNA-Müll“ (Junk). Aber genau in diesem „kleinen Rest-Müll“ scheinen enorme Fähigkeiten zum Nutzen der Menschen zu „schlummern“. Dazu gehört auch ein hocheffizientes Immunsystem. …
Wir wollen das hier nicht vertiefen, aber es gibt Gründe, weshalb unser derzeitiges Immunsystem (scheinbar) nicht in der Lage ist, „Krebs“ oder „Viren“ zu erkennen und wirksam zu „bekämpfen“.
Die Lösung – so die Annahme von zahlreichen Wissenschaftlern - liegt auf der „Quantenebene“.

·       Vereinfacht ausgedrückt: „Krebs“ und „Viren“ sind eine Art „Konzept“, also nicht „linear“. Während unser (derzeitiges) Immunsystem „linear“ arbeitet.

Um es noch verständlicher zu auszudrücken:

·       Während „Krebs“ und „Viren“ sozusagen in der 1. Bundesliga „spielen“, „spielt“ unser Immunsystem z.Z. nur 3. Bundesliga.

Die Lösung liegt in den 97% den unsere Wissenschaftlich als „Müll“ abtut. Was man jedoch als „Müll“ bezeichnet, ist alles andere als Müll. Es hat „quantenhafte“ Bezüge und wird deshalb von der traditionellen Wissenschaft einfach – bewusst oder unbewusst – ignoriert.

·       Diese Ignoranz oder Arroganz ist ein wesentlicher Teil, den wir heute als „Corona“ erfahren dürfen. …
      
Also bitte, bei allem „Zorn“, vergesst nicht den Wissenschafts- und Forschungsbereich:

·       Wir müssen über die derzeit arg eingeschränkte Sichtweise unserer Wissenschaft herauskommen und beginnen uns mit der Quantenphysik zu befassen und sie gleichberechtig in den Wissenschaftsbereich zu integrieren.

Wir bitten euch – euere gewichtigen Forderungen –  um den Forschungsaspekt zu erweitern:

·       Wissenschaft und Forschung muss künftig die Aspekte Quantenphysik, Quantenbiologie, Quantenchemie, etc. gleichberechtigt integrieren. …

Wir würden das Thema Quantenphysik auch mit Politik verbinden wollen.

Nicht nur der Wissenschaftsbetrieb ignoriert die „Quantenphysik“, auch die gesamte Politik – soweit es überschauen – „arbeitet“ man dort sozusagen „quantenfrei“. Im gesamten Regierungsapparat und im Parlament gibt es wohl keine einzige Person, die sich mit Quantenphysik auskennt. …
Vielleicht könnt Ihr Euere Forderungen noch um diesen Aspekt erweitern, der nicht nur für den Gesundheitssektor Relevanz hat, sondern auch z.B. für unsere Energieversorgung eine wichtige Rolle spielt. …

Zu Eueren Forderungen möchten wir anmerken:

·       Jetzt sind „kooperative“ Lösungen genau die richtige Antwort.

Wenn sich viele Menschen zusammenschließen, z.B. in Bürgerinitiativen oder auch Vereinen bzw. Genossenschaften, zeugt dies immer davon, dass sie „Miteinander“ dem „Gegeneinander“ vorziehen.

Schaut euch bitte an, wie unsere Gesellschaft funktioniert, besonders unsere Wirtschaft. Es ist eben nicht deren „Kodex“, im Interesse der Menschen zu wirken. Sie fühlen sich eher Kapitalgebern verpflichtet. Und die waren bisher z.B. in der Pharmaindustrie sehr zufrieden. …
Die „Grund-Denke“ heißt dort „Gewinne“. Die Menschen sind lediglich eine „Größe, mit der man hohe Gewinne“ erzielen kann“. Wir reden nicht einer „Verstaatlichung“ das Wort, denn Erfahrungen mit solchen Systemen waren auch nicht „erhebend“. Wir sprechen eher von „kooperativen Systemen“, die zwar auch Geld verdienen müssen, die dies jedoch im Rahmen von „Verantwortung“ tun, Verantwortung gegenüber den Menschen und dem Ganzen (Planet) zeigen.

Einen oder mehrere „Untersuchungsausschüsse“ zu fordern, halten wir für wichtig.
Aber es wäre zu kurz gegriffen, es dabei zu belassen herauszufinden, warum etwas total schiefgelaufen ist und wer dafür die Verantwortung trägt oder Schaden ausgleichen muss.
Es geht auch darum, eine Wiederholbarkeit dieses Desasters auszuschließen.

·       Dafür ist der Weg über Neuwahlen, ein wichtiger und richtiger Weg.

Nun, die regierenden Parteien werden daran derzeit kein Interesse haben. Abgeordnete fürchten um ihre Wiederwahl. …

Deswegen würden wir euch raten, den Versuch zu starten, eine kooperative Lösung zu finden. Das könnte z.B. die Gründung eines gemeinsamen „Interessenorganisation“ sein. Da wohl zu vermuten ist, dass weitere Bürgerinitiativen oder Interessengemeinschaften zum Thema „Corona“ entstehen werden, könnte man die kooperative Kraft „gebündelt“ noch besser zur Wirkung bringen. …

Wertet man die „Gesamtentwicklung Corona“ aus dann sieht man – trotz dramatisch negativer Entwicklungen – auch durchaus einige wirklich positive Aspekte. Einer davon ist, dass immer mehr Menschen erkennen, wie wichtig und sinnvoll „Miteinander“ ist.
Daraus sollte zwangsläufig die politische Forderung entstehen, unsere gesamte Gesellschaft – zeitnah und tiefgreifend – kooperativer zu gestalten:

·       In unserem Lande muss Kooperation - mindestens gleichberechtigt - dem „Gegeneinander-Spiel“ (Konkurrenz) entgegengestellt werden.

Dazu böte sich z.B. an, im Grundgesetz den Artikel 20 zu erweitern:

·       Die Bundesrepublik Deutschland ist ein sozial, demokratischer und kooperativer Bundesstaat.

Jetzt wäre es eigentlich an der Zeit, sich dazu nunmehr auch politisch deutlich festzulegen.

Übrigens „Kooperation“ und „Quantenphysik“ gehören untrennbar zusammen:

·       Das Prinzip heißt „Quantenverschränkung“. Und das ist nichts anderes, wie endlich anzuerkennen, dass – auf der Ebene der kleinsten Teilchen (Quanten) Alles mit Allem verbunden ist und bleibt..

Jede politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Entscheidung hat stets „Folgewirkungen“. Und genau die werden deutlich, wenn man die Prinzipien der Quantenphysik kennt und nutzt.

Also bitte,:

·       nutzen wir die „Corona-Krise“, um zukünftig ein Gesundheitswesen zu haben, dass wirklich wirksam ist und sich nicht mit „HMI“ (Händewaschen-Mundschutz-Isolation) zufrieden gibt.

Weil aber bei  „Quantenheilung“ keine Medikamente und Impfungen erforderlich sind, also die Pharmaindustrie kein Geld verdient, wird diese – wie bisher - eine Menge (Lobbyarbeit) tun, das Einbeziehen der „Quantenforschung“ im (nicht nur medizinischen) Wissenschaftsbetrieb zu boykottieren. …

Wenn man das weiß, kann man sich früh genug darauf einstellen. Die Vergabe staatlicher Forschungs- und Fördermittel ist eine gute Möglichkeit der öffentlichen Kontrolle.

Wir möchten euch ermutigen, den von euch gewählten Weg hartnäckig weiter zu verfolgen und wünschen sehr, dafür die Unterstützung von vielen Menschen in unserem Lande und weltweit zu finden, die jetzt etwas in die richtige Richtung bewegen wollen.
So gesehen ist die „Corona-Krise“ auch eine „Corona-Chance“. Trotz allem Leid und Schäden. Sorgen wir dafür, dass das nicht „umsonst“ war. …

Hinweis:

Falls Sie weitere Fragen haben, auch z.B. ein MailCoaching wünschen, lassen sie uns dies wissen. Unsere MailCoachings sind kostenfrei und strikt anonymisiert. Wir erbitten lediglich Ihre Zustimmung, diese Texte – ganz oder auszugsweise – veröffentlichen zu dürfen. Das Prinzip: Wir lernen von Ihnen, Sie lernen von uns, Alle lernen von Allen!  Das ist praktische „Quantenphysik“ in Aktion. …

Die wichtigsten Antworten bei Viren und Krebs
verbinden sich offensichtlich mit der Quantenphysik und Quantenbiologie. Sie heißen
– vereinfacht gesagt –

   „Optimierung unserer DNA“.

„Corona“ fordert heraus, das endlich
intensiv zu erforschen!


Übrigens:
Quantenphysik ist auch ein wertvolles Element zu Entfaltung
der „ Kooperativen Intelligenz“





QuAntworten – Kurzform
Redaktion: AG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstitut.de
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