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Zahlen, Daten,
Fakten, Erfahrungen – das war das Modell der „alten“ Unternehmensführung.
Menschen wurden als „Realisierer“ und „Funktionierer“ gesehen. Sie waren
sozusagen „Platzhalter“ für (noch) „fehlende technische Lösungen“.
Die „Neue“
Unternehmensführung „denkt und handelt“ intelligenter. Sie beginnt dort, wo
das „alte“ endete: Den Menschen.
Was zunächst
wie ein „Widerspruch“ klingt, macht viel Sinn, sofern man bereit ist, den –
unaufhaltsamen - Bewusstseins-Wandel zur Kenntnis zu nehmen. „Unaufhaltsam“ heißt auch: Das „Alte“ wird
immer mehr an Attaktivität und Wirk-Kraft einbüßen …
Das bekannte
Sprichwort: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ – scheint aktueller,
denn je …
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Frage:
Wir
haben selbst recherchiert und konnten es kaum glauben: Weder in der Politik,
noch bei Wirtschaftsverbänden, Kammern, auch nicht bei Unternehmensberatern
etc., scheint man etwas von einem „Bewusstseins-Wandel“ gehört zu haben.
Zumindest tat man so. …
Auch in
wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten von Unis oder von „Business-Schools“
waren die Auskünfte ernüchternd: „Bewusstseins-Wandel – was meint ihr damit?“
…
Was
könnte das für eine Konsequenz für die Zukunft der Wirtschaft bedeuten, wenn diese
tiefe „Ahnungslosigkeit“ oder dies „Des-Interesse“ noch länger anhält?
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Fragestellung: Studenten-Netzwerk
„Bewusst-Ökonomie“
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Antwort:
Lasst uns etwas „provokativ“ beginnen:
·
Wir sind erstaunt, dass ihr erstaunt seid!
Aber wir freuen uns, dass ihr zu denen gehört, die offensichtlich
bereits „erwacht“ seid. …
Nehmen wir vorweg:
·
Bisher galt so etwas wie ein „Top-Down-Syndrom“ in der
Gesellschaft, vor allem auch der Wirtschaft!
Die „Wissenden“ waren diejenigen, die irgendwie und irgendwo Zugang zu
den vermeintlichen „Schalthebeln“ der Macht hatten. Meist war das „intellektuell“
legitimiert. Es gab entsprechende Theorien, die man mehr oder weniger
„freundlich“ den Menschen „einredete“. So „legitimierten“ sich immer wieder
Systeme, die letztlich alle irgendwie – früher oder später – doch scheiterten
oder kontinuierlich an „Kraft“ verloren ….
Sie alle trugen irgendein „Menschenbild“ in sich, das letztlich stets
den Menschen als einer „Führung bedürftig“ definierte. Schaut euch
bitte daraufhin mal solche Systeme an, die mit „ismus“ enden.
„Kapitalismus“, „Sozialismus“ „Kommunismus“, „Nationalsozialismus“,
„Liberalismus“ oder Mischformen davon. Auch Mischformen, wie „Dritte
Wege“ gehören dazu. ….
Die „Produzenten“ solcher „Glauben-Systeme“ (und darum handelt es sich
eigentlich), waren durchaus intelligente Leute – und sie trafen in ihrer Zeit
– auf Menschen die annahmen, dass Lösungen von „außen“ kommen, über „auserwählte
Führer“ oder eben durch subtile oder weniger subtile Mechanismen, wie „Befehl
und Gehorsam“. …
Wenn ihr geübt seid, etwas „querdenkerisch“ zu sein, erkennt ihr hinter
jedem dieser Konzepte (Systeme) irgendeine Form eines sehr – opferrollen-bezogenen
Menschen-Bildes . …
Wir würden euch empfehlen, dieser „Legitimations-Spur“ mal in euerem
Studium aufzudecken, vielleicht sogar AGs anzubieten oder eure Profs dazu heraus
zu fordern. …
Interessant ist es, damit zunächst bei euch selbst zu beginnen. Auch ihr
habt natürlich ein „geprägtes“ „Menschen-Bild“, auch ihr seid verbunden mit „Glaubensätzen“,
auf den euer eigenes „Menschen-Bild“ oder „Selbst-Bild“ basiert.
Eine wirklich spannende Angelegenheit, zu entdecken, woher z.B. eure
(unsere) Gedanken wirklich kommen? …
Die Annahme, dass unser „Gehirn“ wirklich denken kann, ist
einfach nichts anderes, als eine (unbewiesene) „Annahme“, die inzwischen auch
von vielen „Neuro-Experten“ kräftig „ in Frage“ gestellt wird. ….
Wer beginnt, seine eigenen Gedanken zu beobachten, wird beginnen
festzustellen, mit welchem „Kram“ man sich den ganzen Tag beschäftigt.
·
Das meiste
kommt ungefragt (unbewusst) und das Wenigste davon ist für uns nützlich. ….
Nun die Folge davon ist – nicht mehr und nicht weniger – was wir
in unserem Leben erleben. …
Wir kürzen ab – und spitzen zu:
·
Was glaubt ihr, wie viele Menschen wirklich wissen, wie sie denken,
woher „ihre“ Gedanken kommen, die sie – quasi wie ein Magnet – aufzusaugen
scheinen und tatsächlich auch annehmen, sie haben das alles „souverän und
eigenständig“ gedacht (gefunden, heraus-gefunden)?
·
Was glaubt ihr, steht zum Thema „Denken“ in den Lehrplänen der Schulen,
z.B. den Fächern Biologie, Chemie oder Ethik und was lehren (bzw.
konditionieren) demnach tausende von Lehrer tagtäglich hunderttausenden
von Schülern?
Wenn wir von „Bewusstsein“, vor allem von „Neuen Bewusstsein“
sprechen, beginnen wir Verständnis und Verständigung nicht von „oben nach
unten“, sondern von „unten für unten“ zu erzeugen. (Die Begriffe
„unten“ oder „oben“ sind natürlich keine Wertung, sie dienen lediglich zur
aktuell besseren Verständigung) …
·
„Bewusst-SEIN“ ist zunächst nichts anderes, als „bewusst wahrzunehmen“, was mit
mir (und somit auch allen anderen Menschen) tatsächlich geschieht und wem
dies wirklich nützt und wem nicht? …
Oder anders ausgedrückt:
·
Erkenne Dich Selbst!
Dazu wäre es z.B. hilfreich, sich auch – immer wieder - folgende Fragen
(beispielhaft) zu stellen:
·
Wer oder was „bin“ ich?
·
Was ist der Sinn des/meines Lebens?
·
Warum „denke“ ich Dinge, die mir nicht von „Nutzen“ sind, sich quasi
sogar „gegen“ mich wenden?
·
usw.
Sicherlich ist euch aufgefallen, dass wir keine „Zeit“ damit „verbracht“
haben, uns mit dem zu befassen, was „da draußen“ geschieht, was Frau
Merkel sagt (oder sagen wird), was Parteien, Wirtschaftsverbände, Kammern
oder welche „Autorität“ auch immer, sagen oder sagen werden. ….
(Wieso „sagen“ werden, könntet ihr einwenden, Menschen sind doch keine „Wahrsager“.
Wer das so sieht, hat sich gerade wieder selbst begrenzt – oder?)
Wenn ihr das Wort „Pandemie“ geringfügig verändert, könntet auch ihr
schmunzeln:
·
Wirklich verblüffend, wie wenig Buchstaben „umzusetzen“ sind, um von „Pandemie“
zu „Pantomime“ zu kommen.
Letztlich lautete die Botschaft – im tiefsten inneren stets gleichklingend:
·
Ich weißt es auch eigentlich auch nicht, aber ihr müsst mir glauben,
weil ich …… na, was bitte – eurere „Autorität“ verkörpere ….
Das Neue Bewusst-Sein ist zunächst nichts anderes, wie eine (neue) „Energie-Schwingung“
auf einem sich stetig erhöhendem Level. Und diese „Schwingungs-Erhöhung“
hängt (erfreulicher Weise) nicht davon ab, was Präsidenten. Kanzler,
Regierungschefs, Parteien, Wissenschaftler oder Manager oder Medien sagen
oder meinen oder welche Systeme sie gerade vertreten …
Dieser „Bewusst-Seins-Wandel“ ist bereits seit einiger „Zeit“ im
vollen Gange. Lediglich seine Dynamik – nicht jedoch die Tatsache, dass es
so ist und bleibt - ist offen. …
Aus Sicht der „Alt-Strukturen“, wozu auch die diversen „ismen“
zählen, ist das alles andere, als „erwünscht“. …
Insoweit solltet ihr nicht überrascht sein, wenn auf eure Fragen euch
irgendwie „Ahnungslosigkeit“ entgegenkam. ….
Wir vermuten sogar, dass „un-bewusst“ diese Institutionen irgendwie bereits
ahnen, dass sie selbst vor gro0en Veränderungen stehe, weil das:
·
„Neue Bewusstsein“ und das „Alte Bewusstsein“ sich einfach nicht
„synchronisieren“ lassen, auch wenn dies viele „Mittler“ gern glauben wollen.
Natürlich wird es „Übergange“ geben, aber letztlich keine Kompromisse.
…
Weil dem so ist, unterscheiden wir auch zwischen:
·
„Kooperation“ und „Cooperativer Intelligenz (CI)“. (Wir wählen
bewusst diese Schreibweise – CI -, weil wir bereits erkennen, was der
neue Trend sein könnte, um Menschen weiterhin vom „Aufwachen“ abzuhalten).
Wir vermuten, dass
·
Künstliche Intelligenz (KI)
einer der diversen Versuche sein wird, um Menschen davon abzulenken,
sich ihrer eigenen (enormen) Potenziale („Werkzeuge“) wirklich bewusst zu
werden und diese dann auch zu nutzen für ihre (SELBST-) Entwicklung zu
nutzen. …
(Wer sich dazu näher informieren will, sollte sich das Programm des
Koalitionsausschausses der Regierung anschauen, um die „Wirtschaft“ wieder
aus dem „Corona-Loch“ herauszuführen). …
Ja, Bewusstseins-Wandel impliziert „Gesellschafts-Wandel“, impliziert vor
allem, dass viele Menschen sich wieder daran erinnern:
·
Über welche Fähigkeiten sie eigentlich verfügen.
·
Wer sie eigentlich sind.
·
Wie Leben eigentlich funktionieren sollte/könnte. …
Auch „KI“ (Künstliche Intelligenz“) sollte nicht „be- oder gar
ver-urteilt“ werden, denn das würde „KI“ nur unnötig stärken. (Resonanzgesetz)
…
Worum es jetzt geht, ist dass Menschen „Kurs auf Selbsterkenntnis“
nehmen. Die damit verbundenen Möglichkeiten und Fähigkeiten sind enorm. ….
·
„Euer Glaube versetzt Berge“. ….
Es mag zwar 2000 Jahr gedauert haben, bis wir begannen das Gemeinte zu
greifen, aber man stelle sich einfach mal vor – z.B. in einem Unternehmen – was
möhlich sein kann (könnte),
·
Wenn Menschen das in Gruppen (Unternehmen, etc.) nachvollzögen …
Ahnt ihr nun, was wir damit meinen könnten, dass es immer weniger auf
die „Papierlage“ (Businessplanung) in einem Unternehmen ankommen wird,
sondern darauf ankommt, die/den „Mitwirkenden“ zu zeigen, wie sie von
ihren „wahren Potenzialen“ (vorteilhaft) Gebrauch machen, nicht nur
unternehmensbezogen, auch ganz persönlich, privat! …
Unser „Warn-Hinweis“ – den wir gern an alle „Experten“ (gleich ob
in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft) weitergeben wollen, lautet:
·
Bitte glaubt uns nichts!
·
Seid nur so offen, es selbst auszuprobieren!
Stellt euch vor, so ein „Warnhinweise“, würde unter jedem Gesetz, jeder
„Regierungserklärung“, jeder „Marketing-Aktion“, jedem Medienbeitrag, usw.
stehen.
„Beipackzettel für Medikamente“ tun dies ansatzweise. Nur sind
diejenigen, die befragt werden sollen, auch zugleich diejenigen sind, die (noch)
nicht über ein „Neues Bewusst-Sein“ verfügen. …
Wir wünschen euch viel Spaß beim „SELBST-Erforschen“ …
Vielleicht – so könnte euer Lebensplan aussehen – seid ihr genau
diejenigen, die „zur rechten Zeit am rechten Platz“ sind. …
Gern können wir den Dialog fortsetzen, sofern ihr beabsichtigt, den
„Bewusstseins-Wandel“ – aus Liebe zu allen Menschen – zu befördern. …
Bewusstseins-Wandel und Kooperativer Wandel
sind die Gestalter der Zukunft
Wer seinen Körper kennt, weiß was „Cooperative Intelligenz (CI) bedeutet
…
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Hinweis der Redaktion:
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf.
geringfügig redaktionell überarbeitet.
FG « Wandel-Dialoge im IWMC QuantenInstitut
Internationale
Wissenschafts- u. MedienCooperation
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Das ForschungsInstitut (FIKW) ist - sozusagen - "ThinkTank" des QuantenInstitut IWMC - Zur Erforschung von Wissenschaft und Praxis des Kooperativen Wandels. Wir veröffentlichen hier - in Form verschiedener "Coop - Dialoge" - aus unseren diversen Fachgruppen, praxisbezogene Hinweise zur Kooperations-Entwicklung. Unser Kooperationspartner zur Praxis ist das SCFI ForschungsInstitut des Bundesverbandes MMWCoopGo e.V.
Forschungs-Think Tank
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft.
Redaktion und Koordination: Dr. Adoy Alisei, Gerd K. Schaumann
Posts mit dem Label Cooperative Intelligenz (CI) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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16.6.20
Unternehmensführung und Bewusstseinswandel
13.6.20
Vital-Impulse-Tests (V-I-T): Eine „quantenoptimierte“ (Betriebs-) Steuerung in Kooperationen …
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Man kann
hoffen, ob die Zukunftsplanung eines Unternehmens funktioniert, der
„geplante“ Erfolg auch eintritt. Man kann aber auch beginnen zu erkennen,
dass Erfolg viel mit „Energie und Schwingung“ der Menschen zu tun hat, die
den Erfolg „verursachen“.
„Cooperative
Intelligenz“ nutzt die Intelligenz, die unser Körper uns täglich
beeindruckend demonstriert …
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Frage:
Im QuantenInstitut
gibt es einen „Vital-Impulse-Test“. Könnte man diesen auch in einem
Unternehmen einsetzen, um dessen „Vitalität“ zu beurteilen? …
Ginge das
auch für Abteilungen oder einzelne Beschäftigte? …
Wie lange
benötigt man, um den Test ggf. selbst zu erlernen und selbst anwenden zu
können?
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Fragestellung: Manager eines
größeren Dienstleistungs-Unternehmens
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Antwort:
Der TEST basiert sozusagen auf der Idee, dass jeder Mensch seine
„Vitalität“ selbst ermitteln kann. Vitalität kann man auch als „Energie-Schwingung“
ansehen. Jeder kennt das, wenn das „Betriebsklima“ angespannt ist, wenn
Ärger, Wut, Niedergeschlagenheit oder gar Krankheit vorliegen. Man kann dann
den niedrigen „Energie-Pegel“ förmlich „erspüren“. Wenn jedoch Freude
herrscht, Entspannung, Lockerheit, etc. könnte man förmlich „Bäume“
ausreißen. …
Einsichtig, dass das Management eines Unternehmens Interesse daran haben
sollte, ein hohes „Schwingungs-Potenzial“ im Unternehmen – möglichst
dauerhaft – zu erzeugen und zu erhalten. …
Bringt man Leistungsbereitschaft mit Energie-Potenzial zusammen, besteht
eine nachweisliche Interdependenz.
Es ist also unstrittig, dass „Stimmung mit Schwingung“
zusammenhängt. Die Quantenphysik weiß längst, dass unser Universum eine Art
„Spiel der Energie“ ist. So entsteht auch die sog. Materie, die eigentlich
lediglich verdichtete Energie mit recht niedriger Schwings-Frequenz ist. Analog
ist auch unseren (physischen) Körper „Schwingung“,
mit unterschiedlicher Frequenz. …
Die Frage ist nicht „ob“ es Schwingung gibt, sondern, ob und wie
man sie „messen“ (ermitteln) kann? …
Die Kinesiologie hat erkannt, dass unser Körper auf „Schwingungs-veränderungen“
sofort reagiert.
Der Körper des Menschen ist wesentlich mehr als von der Medizin bisher
akzeptiert. Der Körper ist in sich „Schwingung“ und er nimmt auch „Schwingungsumgebung“
wahr. …
Die Vital-Tests des QuantenInstituts basierten zunächst auf den
Instrumenten der Kinesiologie. Selbstkritisch möchten wir anmerken, dass
inzwischen die „Vital-Tests“ wesentlich erweitert und damit auch
„kompliziert“ wurden. Russland z.B. ist in Fragen der „Energie-Medizin“
führend und verfügt über eine Vielfalt von ausgefeilter Technik, z.B.
„Schwings-Scanner“.
Die Erweiterung der „Test-Methoden“ – in Richtung mehr
Komplexität – waren eher der „Akzeptanz“ gezollt, sozusagen eine „Referenz“
an die „ungläubige Wissenschaft“. …
Für uns waren die zusätzlichen Methoden wichtig, bestätigt zu
bekommen, dass die (ursprüngliche) Annahme „korrekt“ war, dass „Körper-Intelligenz“
Schwingungsveränderungen – nicht nur im näheren Umfeld – sozusagen „per
sofort“ registriert, sondern auch über eine Art „Fernwirkung“ verfügt.
Nehmen wir ein „neutrales“ Beispiel. Viele Menschen sagen nach ihrem Urlaub
oftmals entweder:
·
„Ich habe den
Eindruck, dass ich mich überhaupt nicht erholt habe“
oder
·
Dieses mal war der
Urlaub einfach erholsam.
Ahnen Sie, was wahrscheinlich die Ursache war?
Die Energie des Urlaubsortes, die Art der Unterkunft, die Menschen in
der Nähe … oder was auch immer, es gab irgendwo eine Art „Schwingungs-Blockade
mit Folgen“ …
Wie wäre es optimaler gelaufen? Man hätte z.B. – vorab – die Erholungsfaktoren
in Hinblick auf den „Vital-Level“ beurteilen können. (Bitte dabei jedoch
berücksichtigen, dass wir von einem „Grund-Schwingungs-Level“
sprechen, der natürlich durch Situationsveränderungen variieren kann. …
Unternehmen haben es „leichter“, sie können eher die „Variations-Faktoren“
durch „Situations-Variabilität“ eingrenzen. …
Eine weitere wichtige Erkenntnis wurde offenkundig:
·
Es gibt einen Unterschied
zwischen „Grund-Schwingung“ und „Situations-Schwingung“. …
Das ist wichtig zu erkennen, weil jeder Mensch offensichtlich über eine
recht stabile „Grund-Schwingung“ verfügt. Er kann darüber – situativ -
„hinauswachsen“ oder darunter – situativ - „zurückfallen“. Letztlich wird er
sich jedoch immer wieder in der Nähe seines „Grund-Levels“ sozusagen
„einpendeln“. …
Es bedarf also neben der „Messung“ auch eine geeignete „Begleitung“
(Coaching/SelbstCoaching), sofern man den „Grund-Energie-Level“ stabil verändern möchte. …
Wir „bewundern“ inzwischen den „Mut“, den viele Anbieter von sog.
Persönlichkeits-Tests haben, wenn sie völlig auf die Begriffe „Energie“
oder „Schwingung“ verzichten. …
Wer weiß, welche Kraft unsere Gedanken-Energie hat und außerdem
weiß, dass jeder Mensch täglich zwischen 50.000 bis 60.000 Gedanken
„denkt“, wovon ca. 50% in die (denkintensive) Arbeitszeit fallen, ahnt die
„Gefahr“:
·
Unternehmen bezahlen
z.Z. für (zeitliche) „Anwesenheit“, nicht für die „Qualität der Gedanken“
(Schwings-Bezug!)
Wer „Cooperative Intelligenz“ mit Kooperation verbindet, kann sich recht
sicher sein, hohe „Vital-Level-Schwingung“ erzeugen zu können, weil er
oder sie die Bedeutung einer hohen Schwingung für das Unternehmen vermutlich
kennt. …
Warum?
·
Weil er oder sie
wissen, was es bedeutet, wirklich den „Mensch in den Mittelpunkt“ zu
stellen, statt dazu lediglich „schwungvolle“ Absichten zu formulieren, die
schnell wieder vergessen werden …
Ahnen Sie aber auch, weshalb Unternehmen/Unternehmer/Manager recht „reserviert“
auf solche „Tests“ reagieren; durchaus auch Genossenschaften ….
PS:
Die Vital-Impulse-Tests sind inzwischen auch in der Lage, effektive „Kooperations-Effekte“
beurteilen zu können …
Sogar Aussagen und Handlungen z.B. von Parteien oder Politikern,
Medizinern, etc. wären zu „hinterfragen“ …
·
Und jeder Mensch
kann das durchaus auch selbst erlernen …
Der „Bewusstseins-Wandel“ messbar? Nichts spricht dagegen!
Bewusstseins-Wandel und Kooperativer Wandel
sind die Gestalter der Zukunft
Wer seinen Körper kennt, weiß was „Cooperative Intelligenz (CI) bedeutet
…
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Hinweis der Redaktion:
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf.
geringfügig redaktionell überarbeitet.
FG « Wandel-Dialoge im IWMC QuantenInstitut
Internationale
Wissenschafts- u. MedienCooperation
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26.5.20
Warum könnte ein Mensch den „Schutz der Gruppe“ bedürfen? - Teil 2 -
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Welches Menschenbild wird unterstellt, wenn man die
Menschen in einer „Opfer-Rolle“ sieht? Es ist wichtig, das Motiv einer
Gruppenbildung genauer anzuschauen. Geht es um „Schutz“ oder um „intelligente
Multiplikation“ der „Kraft-Potenziale“ des Einzelnen? Diese Frage könnte vor
Irrtum schützen: „Als WER kooperiert jeder teilnehmende Mensch?“ Jede
beabsichtigte Kooperation sollte vorab ihr „Menschen-Bild“ offenlegen und die
mit allen Teilnehmern diskutieren. …
Frage:
Unsere Freunde der Hochschule X haben bereits einige wichtige
Voraussetzungen angesprochen. Auch wir finden, dass Wissenschaft – ohne Einbeziehung
von Spiritualität – einfach völlig überholt ist. Wir werden mit Inhalten
konfrontiert, die einfach völlig überholt sind. Eigentlich ist Wissenschaft
ohne dimensionales Denken für junge Menschen nicht nur langweilig, sondern
auch „schädlich“. …
Wir kennen zahlreiche Kommilitonen, die verfügen über ganz andere „Informations-Quellen“,
wie unsere Profs. …
Weil es noch wenig Sinn macht, das offen zu diskutieren, verhalten wir
uns irgendwie „gespalten“. Wir sind – wie einst Herr Marx es wohl sinngemäß
gut ausdrückte – während der Vorlesung „außer uns“ und nach der Vorlesung
(wieder) „bei uns“. …
Einige Kommilitonen verfügen bereits über neue Fähigkeiten, wie „Aura
lesen“, „Channeln“ oder haben Zugang zur „universellen Wissensbibliothek“,
genannt „Akasha“. …
Sie haben – bereits in ihrem Elternhaus – gelernt, dass es nicht
sinnvoll ist, über diese erweiterten Fähigkeiten offen zu diskutieren. …
Deswegen haben wir besondere Arbeitsgruppen gebildet, um „unter
uns“ sein zu können. …
Diese „Lösung“ ist unbefriedigend, das wissen wir. Aber wir haben bisher
keine bessere gefunden. …
Wir freuen uns, dass ihr den Mut besitzt, solche Themen offen
anzusprechen. …
Wir würden gern wissen, wie wir unsere Fähigkeiten auch für andere
nutzvoll zur Verfügung stellen könnten, ohne sofort als „Außenseiter“ oder
gar „Spinner“ abqualifiziert zu werden? …
Einige Studenten scheinen bereits ihren Weg zu kennen. Sie haben das
Ziel, alternative Studienzentren aufzubauen. Sie haben auch erkannt,
dass äußere Kennzeichen, wie „Dr.-Titel“ oder gar Professor, eher Relikte des
„Alten“ sind. So etwas benötigen wir nicht mehr, denn eigentlich sind alle
Menschen gleich befähigt, sofern sie von diesen Grundlagen Gebrauch
machen wollten. …
Auch der Aufbau von neuen Schulen oder Kindergärten ist für uns eine
Perspektive. Wir fühlen uns aufgefordert, unser Leben in den Dienst der neuen
Gemeinschaft zu stellen. …
Wenn wir dazu auf euere Lebenserfahrung zurückgreifen dürften, wäre das
einfach toll. …
Die MailCoachings sind für uns ein interessanter Weg, den wir
gern „multiplizieren“ würden. Unklar ist uns jedoch, wie man damit auch Geld
verdienen kann, denn wir möchten unabhängig sein von „Sozialleistungen“.
….
Wir wissen von unseren Freunden, dass ihr zunächst genauer wissen
möchtet, wie „Studenten der Neuen Zeit“ eingestellt sind und was sie wirklich
inspiriert.
Könnten unsere Freunde von der Uni Y noch vorab ihr Anliegen äußern und
wir kämen dann zu einer ersten „Antwort-Runde“?
Wir wollen nicht drängeln, aber wir warten wirklich auf euere Antworten,
besonders in Bezug auf „Cooperative Intelligenz“. …
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Fragestellung:
Lehramts-Studenten der Neuen Zeit
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Antwort:
Danke für euere Frage, die eigentlich eher geschickt einen „bunten
Strauß“ von vielen Fragen beinhaltet. Dabei ist uns schnell klar
geworden, wie wichtig auch für uns selbst solche Fragen sind.
Mit der „Neuen Generation“ zu kommunizieren, ist sicherlich wichtiger,
als über sie zu schreiben, ohne ihr Anliegen recht authentisch zu kennen. Dies
gilt besonders auch deshalb, weil wir erfreulich klar wahrnehmen, dass euer
Blick nicht nur auf euch selbst gerichtet ist, sondern ihr Verantwortung
übernehmen wollt. Es ist toll, auch andere zu ermutigen, dies ebenfalls zu
tun.
Damit seid ihr keine „besseren Menschen“! Ihr lebt lediglich euren Lebensplan.
Nichts ist besser oder schlechter. Eine „Urteils-Perspektive“ bringt uns
sofort wieder in die „alte Energie“. Wenn etwas allerdings euch Freude
bereitet, hier z.B. anderen Menschen zu „dienen“, entspricht dieser Weg eurem
Lebensplan. Dann ist es wichtig, sich dieser Herausforderung zu
stellen. Das nennen wir:
·
Mit sich SELBST in Verbindung zu sein.
Zunächst ist Klarheit über den eigenen Weg wichtig. Dann sollte
man (s)eine Absicht deutlich formulieren. Wer das tut, wird auch Antworten
dazu bekommen. Aber die Antworten – das sollte euch nicht wundern – werden
bei jedem Menschen anders sein. Denn diese Antworten – gleich ob intuitiv
oder „bildhaft“ erfahren – beziehen sich stets nur auf jeden einzelnen Menschen,
denn es geht immer um „seine Erfahrungen“. So ist die „Spiel-Anlage“
in dieser Dimension wohl geplant.
Einige Menschen haben bereits eine „Dauer-Kommunikation“ mit ihrem „Höheren
Selbst“ quasi perfektioniert. Nennt es „channeln“ oder bezeichnet es auch
gern anders. Wichtig ist, dass man von seiner Verbindung überzeugt ist
und den Kontakt immer wieder „erprobt“. Ein wenig Training ist schon
noch notwendig. Aber dieses Training lohnt wirklich! …
Nun, viele Menschen werden das als „Spinnerei“ oder „Fantasie“ abtun.
Das sollte euch nicht weiter interessieren, denn es geht um euer
Leben. Die anderen Menschen führen eben ihres (noch) auf eine andere Art.
Auch dies ist nicht zu kritisieren, denn Vielfalt ist ebenfalls „Prinzip“.
Dafür gibt es das universale „Gesetz des Freien Willens“. Jede
Erfahrung ist anders, jede ist (gleich) wichtig (!). Nur die Vielfalt der Menschen
bringt das hervor. Deshalb muss
jeder Mensch souverän sein. …
An diesen Grundlagen mögt ihr bereits gut zu erkennen, dass Kooperation
in der „Neuen Zeit“ erheblich anders ist, wie Kooperation in der „Alten Zeit“.
Eine wirklich interessante Konstellation tritt in Erscheinung:
·
Souveräne kooperieren jetzt mit Souveränen.
Bisher wird es meist umgekehrt gesehen. Man unterstellt, dass „nicht-souveräne“
Menschen der Kooperation bedürfen. Das kann nur dann Sinn machen, wenn
sich alle Teilnehmer dessen bewusst sind und besonders darauf achten, alle
Teilnehmer aus ihrer „Opfer-Rolle“ aufzuwecken, um sie auch zu
Souveränen aufwachsen zu lassen. …
Möglich ist das, aber dann müssen alle Teilnehmer auch wirklich Souveränität
(für Alle) anstreben wollen. Aber bitte beachten:
·
Nicht jeder Mensch, der „souverän“ erscheint,
ist auch wirklich souverän. Oft „spielt“ er dies nur, um von anderen „Schwächen“
abzulenken.
Was wäre nun wirkliche Souveränität?
·
Ganz einfach: Zu wissen, WER ich wirklich bin!
Alles beginnt wahrscheinlich stets mit der Klarheit über unser Wesen..
Seid ihr wirklich souverän oder tut ihr nur so – sehr geschickt –
„als ob“? …
Danke, dass ihr mit eueren interessanten Fragen mitwirkt. Die Neue
Generation spielt eine große Rolle beim „Kooperativen Wandel“!
Kooperativer Wandel ist ein
Bewusstseinswandel.
Instrumente dafür nennen wir:
„ Cooperative Intelligenz (CI)“
Die wichtige Frage lautet stets
dabei:
Als WER kooperierst Du, mit WEM
und wozu?
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Redaktion: AG „Geheimnis Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte
Quantenphysik)
Im Interesse der Lesbarkeit können wir Fragen geringfügig anpassen –
Der Sinn wir nicht verändert!
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