Forschungs-Think Tank

Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Redaktion und Koordination: Dr. Adoy Alisei, Gerd K. Schaumann
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5.9.22

Die Kooperations-Gesellschaft benötigt (jetzt) ein intelligentes (internationales) Forum – Zeigt das WWF wirklich, wie das geht?




*CoopGo-Medien-Dialoge*

Medien  Machen  Wirtschaft

 

 *Impulse zum kooperativen Wandel*

 

Hinweis: Die CoopGo-Medien-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen, etc., Impulse für ihre Arbeit im Interesse von mehr kooperativen o. genossenschaftlichen Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Gern berücksichtigen wir Interesse an Anonymität. Danke für die Mit-Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Als Journalisten (-Büro) haben wir uns inzwischen spezialisiert auf das, was Ihr den „Kooperativen Wandel“ nennt. …

Danke für eure Antworten zum WWF. …

Uns fällt bei euren Dialogen besonders erfreulich auf, dass Ihr weitgehend auf jede Form von „Kritik“ verzichtet. Das ist im „Journalismus“ leider ganz anders. …

Also nochmals zum WWF. Er führt intelligent Regie. Vermutlich auch, weil er die „Sollbruch-Stelle“ längst erkannt, dass das grundlegende Konkurrenz-Prinzip (vereinfacht und verkürzt gesagt: „Höher-Weiter-Schneller-Mehr“) an logische Grenzen kommen wird, kommen muss.

Wir würden das noch ausführen wollen (dafür sollten wir einen speziellen Dialog führen). …

Hier geht es uns zunächst darum, dass wir feststellen, dass es bisher keine annährend intelligente „Struktur“ auf Seiten der Kooperations-Gesellschaft gibt, wie dies der WWF auf Seiten der Konkurrenz-Gesellschaft darstellt.

Könntet Ihr uns bitte einige Hinweise geben, warum dies so ist?

Außerdem würden wir gern – medial – mitwirken, mehr Problem-Bewusstsein in Politik und Gesellschaft zu schaffen, dies zu ändern. … 

Könntet Ihr bitte dazu einige Anmerkungen machen, Hinweise geben!

Danke für eure Antwort. …

 

Die Essenz der Antworten

 

Ebenso: Danke für eure Impulse!

Ja, ihr habt Recht, die „Kooperations-Gesellschaft“ hat es bisher noch nicht geschafft, ein geschlossenes, plausibles, ganzheitliches „Eigen-Konzept“ zu entwickeln. …

Ohne unseren grundlegenden Standpunkt zu verlassen, uns nicht in „Kritik“ zu verlieren, wollen wir den Hinweis geben, dass selbst „Genossenschaften“ glauben, als eindeutig „kooperative Form“, in der Konkurrenz-Gesellschaft (erfolgreich) „mitschwimmen“ zu können. Ob die „Anwender“ das bereits erkannt haben, würden wir bezweifeln wollen. Würde man die Grundprinzipien von Genossenschaften wirklich auf die Konkurrenz-Gesellschaft übertragen wollen, sind diese ohne deutliche Anpassungsleistungen) nach den gleichen Mechanismen wirken, wie dies andere Rechtsformen tun, die der Konkurrenz-Gesellschaft eigen sind. …

Oder habt ihr schon mal gesehen, dass Genossenschaften anders „planen“, „bilanzieren“ oder agieren, wie dies z.B. GmbHs tun?

Auch die zahlreichen sog. Genossenschafts-Institute an Hochschulen, nutzen das Denk- und Anwendungs-System der Konkurrenz-Gesellschaft.

Aber viel grundlegender scheint uns, dass es an Hochschulen und Universitäten:

·       Keine Trennung zwischen „Konkurrenzwissenschaften“ und „Kooperationswissenschaften“ gibt (sofern man überhaupt wüsste, was das denn sei, wie und warum) …

Man kann durchaus sagen:

·       Das gesamte Wissenschafts- und Bildungssystem basiert auf der Annahme, dass Menschen grundlegend unterschiedlich seien.

Aber stimmt das wirklich?

Würden wir die Fiktion aufgeben, dass Menschen (naturgemäß) unterschiedlich seien, würde es eigentliche keine (natürliche) Konkurrenz mehr geben können.

Also wäre es eigentlich zunächst notwendig, dieses „Paradigma“ zu wechseln. ….

„Alle Menschen sind gleich“, postulieren Verfassungen, so auch das Grundgesetz. Gemeint ist eigentlich: „Gleichheit vor dem Gesetz“.

Was aber wäre:

·       Wenn Menschen wirklich gleich sind?

Das wäre wohl einer der „kreuzgefährlichsten“ Gedanken, Ideen, die dem WWF widerfahren könnten.

·       Alle Menschen sind gleich….

Wer dazu Menschen befragen würde, könnte derzeit wohl Erstaunen ernten und die Frage:

·       Das meint Ihr nicht wirklich.

Wir würden antworten:

·       Sorry, es geht nicht anders, denn wir haben z.B. alle den gleichen Ursprung.

Spürt ihr, worum es eigentlich geht?

·       Das System „Konkurrenz“ reduziert den Menschen auf das „körperliche System“ und dessen Aktionsfeld zwischen „Geburt und Tod“.

Ein „System Kooperation“ – so scheint es derzeit noch zu sein – orientiert sich (leider analog) genau an diesem „Denk-System“:

·       Auch dort herrscht (noch) die Fiktion, dass alle Menschen „lediglich“ physische Wesen seinen.

Wie ihr ahnt, sind auch die derzeitigen „Religions-Systeme“ hiervon (offiziell) weitgehend überzeugt:

·       Das „Gottes-Bild“ tut noch ein Übriges, um „Erfolg“ zu belohnen.

Und diese Art von Erfolg drückt sich dann im „Wettbewerb“ aus:

·       Wer oder was ist der bzw. das „Bessere“?

Man könnte es auch so definieren:

·       Wer vorne steht – womit auch immer – ist erfolgreich. …

Man nimmt an:

·       War das Leben ein Erfolg, dann wird dies nach dem Leben ebenfalls als „Lohn“ honoriert. …

Natürlich wird niemand so „offen“ sein, dem  „Konkurrenz-Denk-System“ diese „Pseudo-Legitimationen“ zu entziehen. …

Auch das WWF nutzt – bewusst oder unbewusst - diese „Legitimation“; natürlich ohne darüber offen zu sprechen. …

Wer meint, das WWF sei frei von diesem (grundlegenden) Legitimations-Gedanken, der könnte sich durchaus geirrt haben …

Warum wir diesen Exkurs einfügen ist folgender:

·       Würde es wirklich Sinn machen, „lediglich“ Strukturen oder Institutionen aufzubauen, um – sozusagen – dem WWF zu zeigen, dass sich das neue „Kooperations-System“ formiert und zukünftig danach eine kooperative „Gegenposition“ entsteht bzw. besteht?

Die „Falle“ würde bereits ganz zu Beginn der Einrichtung offenkundig, die man z.B. „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF) nennen könnte. Warum und Wie? …

Dieses WKF könnte versuchen, die „Wirkweise“ des WWF (mindestens) zu „kopieren“. …

Die Frage ist jedoch:

·       Macht „Kopieren“ überhaupt Sinn?

Wir meinen – derzeit – NEIN!.

Weshalb?

 

·       Weil wahre Kooperation eine gänzlich andere Legitimation benötigt, als das „System Konkurrenz“.

 

Der (derzeitige) Denk-Ansatz des Kooperations-Systems ist etwa:

 

·       Weil etwa, das ein Einzelner nicht schafft, durch die Einbindung in ein Kollektiv (Gemeinschaft) durchaus zu schaffen ist!

 

Aber stimmt dieser „Denkansatz“ wirklich immer oder nur punktuell? …

 

Um ein Kooperations-System zu „erbauen“ (also auch eine entsprechende „Interessenvertretung“), wäre wohl zunächst zu klären:

 

·       WER ist dieser „Einzelne“, der meint etwas nicht schaffen zu können und deshalb sich der Gemeinschaft „bedienen“ müsste?

 

Um diese Frage zu beantworten, wäre zunächst wohl das „Bild des Menschen“ grundlegender anzuschauen. …

Wir verkürzen:

·       Bevor ein Mensch sich einer/m Gruppe/Team/Unternehmen, etc. anschließt oder bedient, sollte – jeder für sich - zunächst geklärt haben, „als WER“ dieser Mensch „kooperiert“?

 

Ahnt ihr, weshalb es wenig Sinn machen könnte, einfach so etwas wie den WWF unreflektiert zu „kopieren“!

 

Wir würden eher einen anderen Weg empfehlen, der diesen WKF von vornherein sogar dem WWF „überlegen“ macht, weil man – sozusagen – am „Ursprung des Menschen“ ansetzt und z.B. fragt:

 

·       Wer oder Was ist der Mensch?

·       Wer oder was „BIN“ ich, der meint kooperieren zu wollen/sollen/müssen?

 

Wir verkürzen nochmals und fragen

·       Wer oder was ist der Mensch?

 

Es macht einen fundamentalen Unterschied, ob wir annehmen;

 

·       „Ich bin lediglich „zufällig“ geboren, zu dieser Zeit, in diese Familie, in diese Umstände. …

 

Sehen wir jedoch ein, dass jeder Mensch:

·       Absichtsvoll und Selbst,  Zeit und Umstände seines Lebens frei gewählt hat,

 

müssen sich die Fragestellungen (zwangsläufig) verändern. …

 

Und gehen wir noch einen Schritt weiter, dann erkennen wir sogar:

·       Nur ein Teil meines Ganzen hat sich jetzt gerade „inkarniert“, um absichtsvoll Erfahrungen in dieser physischen Welt zu machen.

 

Diese Erkenntnis basiert darauf, dass „ich“ immer und untrennbar mit meinem „Nichtphysischen“ verbunden bin.

Ahnt ihr jetzt bereits:

 

·       Was viel wichtiger und wirksamer wäre, als lediglich einen „schlagkräftigen Gegenspieler“ zum WWF „aufzubauen“?

 

 Ahnt ihr jetzt, wann eine Konkurrenz-Gesellschaft – auch wenn sie von vielen „WWFs“ unterstützt würde - stets einer Kooperations-Gesellschafts-Struktur nicht „gewachsen“ wäre und sogar nach und nach gänzlich – wie von selbst – schwächer und schwächer würde, bis sie letztlich komplett verschwände?

 

Wenn immer mehr Menschen erkennen, dass wir ALLE im Ursprung gleich sind:

·       Wir sind ein Teil der Ursprünglichkeit, die manche als „Urkraft“, „Quelle,  „Schöpfung“ oder sogar als „Gott“ bezeichnen (Den Begriff „Gott“ nutzen wir ungern, weil das eigentlich mehr Diskussionen schafft als Probleme löst …)

 

Also nochmals.

 

·       Beginnen wir zu klären, zu thematisieren, uns zu interessieren, usw. für diese oder ähnliche Fragestellungen, würde dies -quasi wie von selbst – eine „Kooperations-Gesellschaft“ anbahnen und letztlich sogar die (alte)  „Konkurrenz-Idee“ komplett auflösen.

Beginnen wir also – vermehrt – zu fragen:

 

·       WER oder WAS BIN ICH wirklich?

·       WER kooperiert mit WEM und warum?

 

Erst wenn diese Frage geklärt ist, spricht eigentlich nichts mehr  dagegen, dazu auch eine entsprechende Struktur aufzubauen und diese dann vielleicht als

 

·       Welt-Kooperations-Rat (Forum oder was auch immer) zu bezeichnen.

 

Worauf wir lediglich aufmerksam machen wollten ist:

 

·       Euch vor dem Irrtum zu bewahren, dass dieser Satz (oder ähnliche Sätze):  „Was viele nicht schaffen, schafft die Gemeinschaft oder die Kooperation“ so etwas wie eine Lösung wäre. …

 

Eher halten wir diese Idee sogar für das eigentliche Problem!

Statt Aufklärung anzubahnen, hat man lediglich einen „Klebstoff“ geschaffen, der niemals dazu geeignet ist, wahre Kooperation zu erzeugen, weil:

·       Er einen „Fundamental-Irrtum“ unnötig verfestigt, gerade in einer Zeit, in der wir dringend wirklich grundlegende „kooperative Veränderung“ benötigten. …

 

Ja, wir sind für eine Art  „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF)!

Aber bitte auf der Grundlage eines entsprechenden (stimmigen) „Menschen-Bildes“, z.B.:

 

·       Der MENSCH als (nichtphysisches) „Schöpfungswesen“, der auf der physischen Ebene (Erde) eine „physische“ Erfahrung macht, aber beginnt sich allmählich (wieder) daran zu erinnern, WER oder WAS er wirklich ist!

 

Wenn das geschieht – und die Zeichen stehen dafür besser als gedacht – werden immer mehr Menschen den – wie auch immer definierten „Irrweg der Konkurrenz“ erkennen und daraus geeignete Konsequenzen für sich ziehen. …

 

PS: Wer dazu weiter Informationen mag, den empfehlen wir z.B. im Internet unter Begriffen wie „Das Gesetz der Anziehung“ zu recherchieren. (Dort gibt es auch jede Menge weitere Hinweise auf Funktion und Wirkung dieses „fundamentalen Lebens-Prinzips“. Dort wird auch geklärt, weshalb z.B. die Bibel stimmig ist, wenn sie den – für „Kooperierer“ - fast unerträglichen Satz formuliert:

·       Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. …

Und Ja:

·       Wir sind überzeugt davon, dass nur Kooperation wirklich zielführend für unseren Planeten ist!

Das setzt jedoch auch voraus, dass:

 

·       Wahre Kooperation letztlich immer bedeutet zu erkennen, dass ich zunächst mit mir SELBST kooperieren muss und erst dann mit anderen Menschen, die (möglichst) auch bereits gelernt haben, mit sich SELBST zu kooperieren. …

 

Gern setzten wir die Diskussion fort, sofern Ihr bereit seid, zumindest in Erwägung zu ziehen, dass unsere Hinweise bei euch auf Resonanz gestoßen sein könnten. …

 Wir freuen uns auf weitere Dialoge!

GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist …

Redaktion: AG CoopGo-Medien-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaftwww.bundesverband-mmw.de  – info@medien-machen-wirtschaft.de  o. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

 

7.2.22

„Impf-Pflicht“ – Ein interessanter kooperativer (Auf-) Weckruf?!

 


:*QuAntworten – Die neue Art des Denkens*

 

CoopGo-Dialoge – Kurzform - zum Kooperativen Wandel

 

*BewusstCoop – Die Kooperative Intelligenz*

 

Hinweis: Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Kooperativen Wandels.

 

Die Essenz der Frage

 

Wir finden die ganze Diskussion um die Impf-Pflicht einfach nur blödsinnig. Es ist unerhört, wenn Menschen zwangsweise in eine Situation gebracht werden, die aus den verschiedensten Gründen weder notwendig, noch richtig, noch problemlösend ist. Das sind Eingriffe in die Grundrechte und die Risiken der Impfung vor Folgeschäden sind unkalkulierbar. …

Wer wird eigentlich diese Abgeordneten (oder deren Berater) mal zur Rechenschaft ziehen, wenn in den nächsten Jahren die Folgeschäden erkennbar werden? Die Pharmakonzerne verstecken sich hinter dem „Patentschutz“ und sie sind die eigentlichen „Sieger“ dieser Pandemie. … Wir haben die „Schnauze“ voll von dieser Art, wie man mit Menschen umgeht, und das dann noch „regieren“ nennt. Würde es in einer Kooperations-Gesellschaft anders laufen?   

 

Die Essenz der Antwort

 

Wir verstehen euren „Frust“ sehr gut. …

Dennoch wollen wir uns nicht undifferenziert eurer Position anschließen, weil für uns die „Impf-Pflicht“ eher ein Symbol ist, das auch nicht nur den gesamten Gesundheitsbereich betrifft. …

Es symbolisiert – aus unserer Sicht – ein „Denk-Muster“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ schlechthin. Die „Pandemie“ offenbart es deutlich. …

Wir wollen dazu zunächst an einigen – grundlegendere - Fragen stellen:

Ø  Welches „Menschen-Bild“ liegt einer „Konkurrenz-Gesellschaft und wie unterscheidet sich dies von dem  einer „Kooperations-Gesellschaft“?

Ø  Welches „Menschen-Bild“ wird in den derzeitigen wissenschaftlichen, politischen, gesundheitlichen,  wirtschaftlichen, schulischen oder anderen Teilbereichen „unterstellt“ und danach entsprechend orientiert und gehandelt? …

Verkürzt gefragt:

Ø  Soll die Gesellschaft wirklich den Menschen dienen? …

In einer Kooperations-Gesellschaft kann es nicht anders sein!

Aber wir fragen:

Ø  Wo sind die (neuen) Bilder dieser neuen (Kooperations-) Gesellschaft?

Würde man beharrlich genug fragen:

Ø  „Was dient wem wirklich“,

würden wir unschwer erkennen, dass sich fast alle Dissonanzen bzw. Probleme unserer derzeitigen Wirtschaft – Gesellschaft – Politik letztlich auf die (alten) „Denk-Muster“ einer Konkurrenz-Gesellschaft zurückführen lassen. …

Deshalb fragen wir:

Ø  Warum sollte sich das ausgerechnet beim Thema „Impfung“ oder gar „Pflicht-Impfung“ anders darstellen?

In der Konkurrenz-Gesellschaft (Wirtschaft) geht es vor allem darum, wirtschaftliche Erfolge in den jeweils definierten (Wirtschafts-) Segmenten zu haben. Diesem (Konkurrenz-) Prinzip unterliegt besonders auch der Gesundheitssektor. Es wäre schon ein „kardinaler Systemfehler“ in der Konkurrenz-Gesellschaft, wenn man von wirklichen Problemlösungen zugunsten der betroffenen Menschen ausginge. Von einem solchen „Industriezweig“ zu erwarten, Gesundheit als Erfolg zu definieren, würde letztlich doch bedeuten, sich selbst überflüssig zu machen. Die „Gesetze“ der Pharma-Industrie heißen „mehr“ und nicht weniger Nachfrage zu haben und diesen möglichst kontinuierlich oder auch deutlich zu erweitern.

Wer ein Gesundheits-System wirklich will, kommt eigentlich nicht daran vorbei, „kooperativ“ und nicht „konkurrierend“ zu denken. …

Also ist – aus Sicht der Konkurrenz-Gesellschaft – der Verkauf von  möglichst viel „Impfstoff“ richtig. Erst wenn wir einen „Paradigmen-Wechsel vollziehen und wirklich „Gesundheit“ der (besser:aller)  Menschen als „Leit-Idee“ einführen, würde sich das Ergebnis ändern. …

In der Logik der Konkurrenz-Gesellschaft muss – geradezu zwangsläufig – der Vertrieb hoher Verkaufsziffern von Impfstoff angesagt sein. Wir sehen förmlich die „Marketing- und Absatzstrategen“ daran arbeiten, diesen neu entdeckten Markt langfristig auf der „Absatz-Erfolgs-Spur“ zu halten  

„Impfung“ ist – aus deren Sicht richtig! Aber wie wäre es, den Absatz noch zu erhöhen, ihn zu verstetigen, ihn dauerhaft sicherzustellen? …

Dazu ist „Impf-Pflicht“ eine geniale Idee! Sie sichert dauerhaft diesen Absatz und lässt ihn – perspektivisch gesehen – auf recht hohem Niveau berechenbar werden, denn es kommen immer neue „Nachfrage-Gruppen“ hinzu …  

So gesehen, würden wir euch bitten, euere Frage zu überdenken und entweder (konsequent) „konkurrenzkonform“ oder aber „kooperationskonform  neu zu formulieren. …

Keine „Sorge“:

Ø  Wir werden unsere Antworten hier nicht abbrechen. ….

Aber es wäre gut, künftig sozusagen präziser „system-different“ zu denken, zu handeln oder zu schreiben. …

 Also, wenn ihr „Kooperation“ wollte, beginnt euch (zumindest querdenkerisch) mit den Ursachen von „Problemen“ zu beschäftigen und zugleich daraus das Neue (zumindest ansatzweise) als Alternative zu entwerfen. …

Wir erkennen  „Konkurrenz-Krisen““ stets als eine (ideale) „Kooperations-Chance“. Und genau so sehen wir deshalb auch diese „Impf-Pflicht“, ja die gesamte Pandemie. …

 

Nun wäre es aber nicht sinnvoll, anzunehmen, dass die „Macher“ und „Mächtigen“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ nicht wüssten, dass das „Konkurrenz-System“ bröckelt und schwächelt. Die Denke von „höher-weiter-schneller-mehr“ kommt immer mehr unter „Legitimations-Druck“, nicht nur ökologisch gesehen. …

Wer das sehr gut erkennt und sozusagen damit „intelligent“ umgeht, ist z.B. das „Welt-Wirtschafts-Forum“ (WWF). Das WWF hat ganz zu Anfang der „Pandemie“ bereits über „Pandemie-Chancen“ und nicht deren „Probleme“ gesprochen. Man kann das WWF durchaus als einen der wichtigsten „ThinkTanks“ für eine „zukunftsfähige Konkurrenz-Gesellschaft“ ansehen Wir nennen das:

Ø  „Optimierungs-Veränderung“ zur Vermeidung des „Kooperativen Wandels“. …

Bei den „Impf-Gegnern“ vermissen wir irgendwie diese Art von „WWF-Intelligenz“.  

Wir meinen natürlich die „Kooperative Wandel-Intelligenz“. …

Einer der entscheidenden „Fehler“ der sog. „Impf-Gegner“ ist – anders als beim WWF -, dass man sich damit begnügt, „gegen“ etwas zu sein. Man könnte meinen, dass bei den „Impf-Gegnern“ ihre „Welt“ wieder in Ordnung wäre, sofern es lediglich gelänge, die „Impf-Pflicht“ zu verhindern. …

Ist sie aber nicht, denn sie ist dann immer noch eine „Konkurrenz-Gesellschaft“ und die vielen anderen – nicht nur gesundheitspolitischen Themen – könnten (zunächst) ungelöst zurückbleiben?! …

Also beginnen wir vielleicht so – um zu verdeutlichen, dass es um viel mehr als „nur“ die „Impf-Pflicht“ geht und fragen dazu (bespielhaft):

Ø  Wie gesund ist unsere Gesellschaft wirklich?

Ø  Wie erfolgreich war das bisherige Gesundheits-(Konkurrenz-) System wirklich?

Ø  Wieso fühlen sich die Menschen immer kränker, obwohl der Mitteleinsatz (Geld) Jahr für Jahr zunimmt?

Ø  Woher kommen die Jahr für Jahr gemeldeten – über 100.000 – Berufskrankheits-Fälle?, etc.

Schon diese wenigen Fragen zeigen, dass z.B. das wichtige Teil-System „Gesundheit“ (dieser Konkurrenz-Gesellschaft) wohl einfach niemals  wirklich funktionieren würde, weil „Gesundheit“ (oder der Mensch) nicht im Mittelpunkt steht, sondern die Rendite mittels eines Produktes namens „Krankheit“ …

Wenn dem so ist, wäre die Frage angemessen:

Ø  Was sollte uns jetzt glauben machen, dass dieser „Misserfolgs-Weg“ ausgerechnet mittels „Pflicht-Impfungen“ zu einem „Erfolgs-Weg“ wird?

 Nochmals zurück zur Strategie des WWF:

Ø  Das WWF sieht – wie bereits gesagt - in der gesamten Pandemie eine „Chance“.

Wäre jetzt nicht folgende Frage angemessen:

Ø  Warum sollten die Befürworter der Kooperations-Gesellschaft die Pandemie nicht auch als grundlegendere (Wandel-) Chance sehen?

Also wäre doch eine – längerfristige - zielführendere Strategie vielleicht so zu gestalten

Ø  Die gesamte Pharma-Industrie bedarf – zumindest - einer „Kooperativen Aufsicht“!

Dazu gehört z.B., dass zunächst eine komplette Transparenz bezüglich der Wirksamkeit und die Folgewirkungen von Impf-Stoffen „neutral“ und frei  von „Kapital-Interessen“ kompetent beurteilt werden. …

Wir sagen also nicht:

Ø  Keine „Impf-Pflicht“.

Wir sagen vielmehr:

Ø  Solange Gesundheit als „Konkurrenz-Spiel“ betrieben wird, ist es stets  ein Spiel des „Misstrauens“,  weil es um viel Geld, sehr viel Geld (Rendite) geht. …

Gesundheit ist aber viel zu wichtig, um sie dem „Spielplatz der Kapitalanleger“ zu überlassen. …

Deshalb würden wir (zunächst anlog der „Taktik“ des WWF empfehlen):

Ø  Die Pandemie endlich für grundlegendere Diskussionen des Kooperativen Wandels zu nutzen. …

Damit würde man aus einer recht (isolierten und mit wenig Kraft versehenen) „Verhinderungs-Strategie“ (Impf-Pflicht) herausfinden. Zumindest würde vermieden, dass „Impf-Pflicht-Verhinderungs-Strategie“ scheitern könnte.

Wären wir „Berater“ des WWF, würden wir – sinngemäß – vielleicht sagen:

Ø  Machen wir aus der Krise einfach eine Chance.

Die Strategie der „Pflicht-Impf-Gegner“ würde von einem kategorischen „Nein“ zu einem überzeugenden „Wenn-Dann“ wechseln.

Und zu diesem „Wenn“ gehörten dann z.B.:

Ø  Dass auch alternative Wege zur Impfung gleichberechtigt und vorurteilsfrei genutzt werden, sofern sie erfolgreich sind. …

Wir würden sozusagen aus der offenkundigen „Konkurrenz-Schwäche“ eine Art Förderung der „Kooperations-Stärke“ machen. …  

Ø  Gegen“ ist nicht das Konzept der „Kooperations-Gesellschaft“. …

Die Situation „Pflicht-Impfung“ zeigt deutlich, was für die „Konkurrenz-Gesellschaft“ auf dem „Spiel“ steht. …

Ø  Deshalb werden die Vertreter der „Konkurrenz-Gesellschaft“ ihre „Pfründe“ – mit allen Mitteln - verteidigen wollen …

Eigentlich war auch die – klare - Zustimmung einer großen Mehrheit im Bundestag und den Landtagen „pro (Pflicht-) Impfung“ keine wirkliche Überraschung. Warum? Weil es nicht gelungen ist, - vorausschauend – zu vermitteln, dass es um weit mehr als „nur“ das „Impfen“ gehen könnte. …   

Schade eigentlich, dass bis zum heutigen Tage keiner der diversen Verbände aus den Bereichen „Alternative Gesundheit“ es gewagt hat, zumindest so zu argumentieren:

Ø  Ja, es gibt Alternativen zur „Impfung gegen Viren“ und hier sind einige Ergebnisse dazu …

Wir kennen mehrere Gruppen, die mittels „alternativer Methoden“ jeden angebotenen (zugelassenen) „Corona-Test“ mindestens gleichwertig sind . Wir kennen auch diverse Heiler, die wissen, dass „Viren“ ein „Gedeih-Milieu“ benötigen und mit dieser Erkenntnis beste Vorsorge- und Lösungserfolge auch bezüglich „Corona“ haben und hatten.

Leider haben sie „Angst“ das offen zu äußern. …

Diese Beispiele zeigen, dass der „Kooperative Wandel“ nicht nur „geräuschlos“ oder „heimlich“ erfolgen wird. …

Die Vertreter der Konkurrenz-Gesellschaft wissen, dass für sie einfach viel auf dem „Spiel“ steht. …

Es sollte uns durchaus nachdenklich machen, wenn das aktuelle „Regierungs-System“ (noch) in recht geschlossener (Abwehr) -Haltung tendenziell gegen „Gesundheits-Alternativen“ und für eine „Impf-Pflicht“ zu votieren scheint.

Das sollte uns nicht weiter irritieren, eher herausfordern, die (kooperativen) Alternativen deutlicher und schneller in Erscheinung zu bringen.

Unser Prognose ist:

Ø  Kommt es bei den „Impf-Gegnern“ zeitnah zu einem „Strategie-Wechsel“ (wie oben angedeutet), wird die „Impf-Pflicht“ wohl (zunächst) in eine Art „Zugangs-Begrenzung“ umdefiniert werden, sozusagen wird „Impfen“ als „Lockmittel“ (analog den „G-Regeln“) definiert werden.

Aber ist das wirklich „der“ Erfolg?

Für die Befürworter der „Kooperations-Gesellschaft“ wäre das zwar kein wirklicher Erfolg. Dennoch bietet der „Konflikt um die Pflicht-Impfung“ den Vertretern eines „Kooperativen Wandels“ durchaus wertvolles „Lehr- und Lern-Material“, um die eigenen (kooperativen) „Wandlungs-Strategien“ nochmals genauer auf den „Prüfstand“ zu stellen. …

Das WWF zeigt, dass es und wie es geht, „schwächelnde Systeme“ (Konkurrenz-Wirtschaft) zumindest zeitweise zu stabilisieren. …

Es lohnt sich wirklich, mit der „WWF-Corona-Studie“ näher zu befassen. Natürlich gibt es  inzwischen – mit erfreulich zunehmender Tendenz – hervorragende (kooperative) Alternativen in vielen Bereichen. Aber diese scheinen noch nicht – seitens der „Konkurrenz-Platzhalter“ als „Gefährdungspotenzial“ für das Konkurrenz-System begriffen zu werden. Eher sieht man darin (noch) nur eine Art  „Ablass-Ventil“ um grundlegendere Zugeständnisse für einen „Kooperativen Wandel“ zu vermeiden. …

Aber immerhin, es gibt sie und sie ermutigen zur Nachahmung und Unterstützung. …

     

Wir freuen uns  vor allem auf weitere Fragen oder gar Hinweise zu Strategien eines kooperativen „System-Umbaus“:

Ø  Also Wege aus der Konkurrenz-Gesellschaft!. …

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Redaktion: AGs BewusstCoop und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Fragen Praxis der Kooperationen: Diverse AGs des SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)