*CoopGo-Medien-Dialoge* |
Medien Machen Wirtschaft |
*Impulse zum kooperativen
Wandel* |
Hinweis: Die CoopGo-Medien-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen,
etc., Impulse für ihre Arbeit im Interesse von mehr kooperativen o.
genossenschaftlichen Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei,
sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung
des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich,
um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Gern berücksichtigen wir Interesse
an Anonymität. Danke für die Mit-Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. |
Die Essenz der Fragen |
Als Journalisten (-Büro) haben wir
uns inzwischen spezialisiert auf das, was Ihr den „Kooperativen Wandel“
nennt. … Danke für eure Antworten zum WWF. … Uns fällt bei euren Dialogen
besonders erfreulich auf, dass Ihr weitgehend auf jede Form von „Kritik“
verzichtet. Das ist im „Journalismus“ leider ganz anders. … Also nochmals zum WWF. Er führt
intelligent Regie. Vermutlich auch, weil er die „Sollbruch-Stelle“ längst
erkannt, dass das grundlegende Konkurrenz-Prinzip (vereinfacht und verkürzt
gesagt: „Höher-Weiter-Schneller-Mehr“) an logische Grenzen kommen wird,
kommen muss. … Wir würden das noch ausführen
wollen (dafür sollten wir einen speziellen Dialog führen). … Hier geht es uns zunächst darum,
dass wir feststellen, dass es bisher keine annährend intelligente
„Struktur“ auf Seiten der Kooperations-Gesellschaft gibt, wie dies der
WWF auf Seiten der Konkurrenz-Gesellschaft darstellt. Könntet Ihr uns bitte einige
Hinweise geben, warum dies so ist? Außerdem würden wir gern – medial –
mitwirken, mehr Problem-Bewusstsein in Politik und Gesellschaft zu schaffen,
dies zu ändern. … Könntet Ihr bitte dazu einige
Anmerkungen machen, Hinweise geben! Danke für eure Antwort. … |
Die Essenz
der Antworten |
Ebenso: Danke für eure Impulse! Ja, ihr habt Recht, die „Kooperations-Gesellschaft“ hat
es bisher noch nicht geschafft, ein geschlossenes, plausibles, ganzheitliches
„Eigen-Konzept“ zu entwickeln. … Ohne unseren grundlegenden Standpunkt zu verlassen, uns
nicht in „Kritik“ zu verlieren, wollen wir den Hinweis geben, dass selbst „Genossenschaften“
glauben, als eindeutig „kooperative Form“, in der Konkurrenz-Gesellschaft
(erfolgreich) „mitschwimmen“ zu können. Ob die „Anwender“ das bereits erkannt
haben, würden wir bezweifeln wollen. Würde man die Grundprinzipien von
Genossenschaften wirklich auf die Konkurrenz-Gesellschaft übertragen wollen, sind
diese ohne deutliche Anpassungsleistungen) nach den gleichen
Mechanismen wirken, wie dies andere Rechtsformen tun, die der
Konkurrenz-Gesellschaft eigen sind. … Oder habt ihr schon mal gesehen, dass Genossenschaften
anders „planen“, „bilanzieren“ oder agieren, wie dies z.B. GmbHs tun? Auch die zahlreichen sog. Genossenschafts-Institute
an Hochschulen, nutzen das Denk- und Anwendungs-System der
Konkurrenz-Gesellschaft. Aber viel grundlegender scheint uns, dass es an
Hochschulen und Universitäten: · Keine Trennung zwischen
„Konkurrenzwissenschaften“ und „Kooperationswissenschaften“ gibt (sofern man überhaupt wüsste, was das denn sei, wie und
warum) … Man kann durchaus sagen: · Das gesamte Wissenschafts- und
Bildungssystem basiert auf der Annahme, dass Menschen grundlegend
unterschiedlich seien. Aber stimmt das wirklich? Würden wir die Fiktion aufgeben, dass Menschen
(naturgemäß) unterschiedlich seien, würde es eigentliche keine (natürliche)
Konkurrenz mehr geben können. Also wäre es eigentlich zunächst notwendig, dieses
„Paradigma“ zu wechseln. …. „Alle Menschen sind gleich“, postulieren Verfassungen, so auch das Grundgesetz.
Gemeint ist eigentlich: „Gleichheit vor dem Gesetz“. Was aber wäre: ·
Wenn Menschen wirklich gleich sind? Das wäre wohl einer der „kreuzgefährlichsten“
Gedanken, Ideen, die dem WWF widerfahren könnten. · Alle Menschen sind gleich…. Wer dazu Menschen befragen würde, könnte derzeit wohl
Erstaunen ernten und die Frage: · Das meint Ihr nicht wirklich. Wir würden antworten: · Sorry, es geht nicht anders, denn
wir haben z.B. alle den gleichen Ursprung. Spürt ihr, worum es eigentlich geht? · Das System „Konkurrenz“
reduziert den Menschen auf das „körperliche System“ und dessen
Aktionsfeld zwischen „Geburt und Tod“. Ein „System Kooperation“ – so scheint es derzeit
noch zu sein – orientiert sich (leider analog) genau an diesem „Denk-System“: · Auch dort herrscht (noch) die
Fiktion, dass alle Menschen „lediglich“ physische Wesen seinen. … Wie ihr ahnt, sind auch die derzeitigen
„Religions-Systeme“ hiervon (offiziell) weitgehend überzeugt: · Das „Gottes-Bild“ tut noch ein
Übriges, um „Erfolg“ zu belohnen. Und diese Art von Erfolg drückt sich dann im „Wettbewerb“
aus: · Wer oder was ist der bzw. das
„Bessere“? Man könnte es auch so definieren: ·
Wer vorne steht – womit auch immer – ist erfolgreich. … Man nimmt an: · War das Leben ein Erfolg, dann wird
dies nach dem Leben ebenfalls als „Lohn“ honoriert. … Natürlich wird niemand so „offen“ sein, dem „Konkurrenz-Denk-System“ diese „Pseudo-Legitimationen“
zu entziehen. … Auch das WWF nutzt – bewusst oder unbewusst - diese
„Legitimation“; natürlich ohne darüber offen zu sprechen. … Wer meint, das WWF sei frei von diesem (grundlegenden)
Legitimations-Gedanken, der könnte sich durchaus geirrt haben … Warum wir diesen Exkurs einfügen ist folgender: ·
Würde es wirklich Sinn machen, „lediglich“ Strukturen
oder Institutionen aufzubauen, um – sozusagen – dem WWF zu zeigen, dass sich
das neue „Kooperations-System“ formiert und zukünftig danach eine kooperative
„Gegenposition“ entsteht bzw. besteht? Die „Falle“ würde bereits ganz zu Beginn der
Einrichtung offenkundig, die man z.B. „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF)
nennen könnte. Warum und Wie? … Dieses WKF könnte versuchen, die „Wirkweise“ des WWF
(mindestens) zu „kopieren“. … Die Frage ist jedoch: · Macht „Kopieren“ überhaupt Sinn? Wir meinen – derzeit – NEIN!. Weshalb? ·
Weil wahre Kooperation eine gänzlich andere Legitimation
benötigt, als das „System Konkurrenz“. Der (derzeitige) Denk-Ansatz des Kooperations-Systems
ist etwa: · Weil etwa, das ein Einzelner
nicht schafft, durch die Einbindung in ein Kollektiv (Gemeinschaft)
durchaus zu schaffen ist! Aber stimmt dieser „Denkansatz“ wirklich immer oder nur
punktuell? … Um ein Kooperations-System zu „erbauen“ (also auch eine
entsprechende „Interessenvertretung“), wäre wohl zunächst zu klären: ·
WER ist dieser „Einzelne“, der meint etwas nicht
schaffen zu können und deshalb sich der Gemeinschaft „bedienen“ müsste? Um diese Frage zu beantworten, wäre zunächst wohl das
„Bild des Menschen“ grundlegender anzuschauen. … Wir verkürzen: · Bevor ein Mensch sich einer/m
Gruppe/Team/Unternehmen, etc. anschließt oder bedient, sollte – jeder für
sich - zunächst geklärt haben, „als WER“ dieser Mensch „kooperiert“? Ahnt ihr, weshalb es wenig Sinn machen könnte, einfach
so etwas wie den WWF unreflektiert zu „kopieren“! Wir würden eher einen anderen Weg empfehlen, der diesen WKF
von vornherein sogar dem WWF „überlegen“ macht, weil man – sozusagen –
am „Ursprung des Menschen“ ansetzt und z.B. fragt: ·
Wer oder Was ist der Mensch? ·
Wer oder was „BIN“ ich, der meint kooperieren zu
wollen/sollen/müssen? Wir verkürzen nochmals und fragen · Wer oder was ist der Mensch? Es macht einen fundamentalen Unterschied, ob wir
annehmen; · „Ich bin lediglich „zufällig“
geboren, zu dieser Zeit, in diese Familie, in diese Umstände. … Sehen wir jedoch ein, dass jeder Mensch: ·
Absichtsvoll und Selbst, Zeit und Umstände seines Lebens frei gewählt
hat, müssen sich die Fragestellungen (zwangsläufig)
verändern. … Und gehen wir noch einen Schritt weiter, dann erkennen
wir sogar: ·
Nur ein Teil meines Ganzen hat sich jetzt gerade
„inkarniert“, um absichtsvoll Erfahrungen in dieser physischen Welt zu
machen. Diese Erkenntnis basiert darauf, dass „ich“ immer und
untrennbar mit meinem „Nichtphysischen“ verbunden bin. … Ahnt ihr jetzt bereits: ·
Was viel wichtiger und wirksamer wäre, als lediglich
einen „schlagkräftigen Gegenspieler“ zum WWF „aufzubauen“? Ahnt ihr jetzt,
wann eine Konkurrenz-Gesellschaft – auch wenn sie von vielen „WWFs“
unterstützt würde - stets einer Kooperations-Gesellschafts-Struktur nicht
„gewachsen“ wäre und sogar nach und nach gänzlich – wie von selbst –
schwächer und schwächer würde, bis sie letztlich komplett verschwände? Wenn immer mehr Menschen erkennen, dass wir ALLE im
Ursprung gleich sind: · Wir sind ein Teil der
Ursprünglichkeit, die manche als „Urkraft“, „Quelle, „Schöpfung“ oder sogar als „Gott“
bezeichnen (Den Begriff „Gott“ nutzen wir ungern, weil das eigentlich mehr
Diskussionen schafft als Probleme löst …) Also nochmals. · Beginnen wir zu klären, zu
thematisieren, uns zu interessieren, usw. für diese oder ähnliche
Fragestellungen, würde dies -quasi wie von selbst – eine
„Kooperations-Gesellschaft“ anbahnen und letztlich sogar die (alte) „Konkurrenz-Idee“ komplett auflösen.
… Beginnen wir also – vermehrt – zu fragen: ·
WER oder WAS BIN ICH wirklich? ·
WER kooperiert mit WEM und warum? Erst wenn diese Frage geklärt ist, spricht eigentlich
nichts mehr dagegen, dazu auch eine
entsprechende Struktur aufzubauen und diese dann vielleicht als · Welt-Kooperations-Rat (Forum oder was auch immer) zu bezeichnen. Worauf wir lediglich aufmerksam machen wollten ist: ·
Euch vor dem Irrtum zu bewahren, dass dieser Satz (oder
ähnliche Sätze): „Was viele nicht
schaffen, schafft die Gemeinschaft oder die Kooperation“ so etwas wie eine
Lösung wäre. … Eher halten wir diese Idee sogar für das eigentliche
Problem! Statt Aufklärung anzubahnen, hat man lediglich einen „Klebstoff“
geschaffen, der niemals dazu geeignet ist, wahre Kooperation zu erzeugen,
weil: · Er einen „Fundamental-Irrtum“
unnötig verfestigt, gerade in einer Zeit, in der wir dringend wirklich
grundlegende „kooperative Veränderung“ benötigten. … Ja, wir sind für eine Art „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF)! Aber bitte auf der Grundlage eines entsprechenden (stimmigen)
„Menschen-Bildes“, z.B.: ·
Der MENSCH als (nichtphysisches) „Schöpfungswesen“, der
auf der physischen Ebene (Erde) eine „physische“ Erfahrung macht, aber
beginnt sich allmählich (wieder) daran zu erinnern, WER oder WAS er
wirklich ist! Wenn das geschieht – und die Zeichen stehen dafür besser
als gedacht – werden immer mehr Menschen den – wie auch immer definierten
„Irrweg der Konkurrenz“ erkennen und daraus geeignete Konsequenzen für sich
ziehen. … PS: Wer dazu weiter Informationen mag, den empfehlen wir
z.B. im Internet unter Begriffen wie „Das Gesetz der Anziehung“ zu
recherchieren. (Dort gibt es auch jede Menge weitere Hinweise auf Funktion
und Wirkung dieses „fundamentalen Lebens-Prinzips“. Dort wird auch
geklärt, weshalb z.B. die Bibel stimmig ist, wenn sie den – für „Kooperierer“
- fast unerträglichen Satz formuliert: · Die Reichen werden immer reicher
und die Armen immer ärmer.
… Und Ja: ·
Wir sind überzeugt davon, dass nur Kooperation wirklich
zielführend für unseren Planeten ist! Das setzt jedoch auch voraus, dass: · Wahre Kooperation letztlich immer bedeutet zu erkennen, dass ich zunächst
mit mir SELBST kooperieren muss und erst dann mit anderen Menschen, die (möglichst)
auch bereits gelernt haben, mit sich SELBST zu kooperieren. … Gern setzten wir die Diskussion fort, sofern Ihr bereit
seid, zumindest in Erwägung zu ziehen, dass unsere Hinweise bei euch auf
Resonanz gestoßen sein könnten. … Wir freuen uns auf weitere Dialoge! GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist … |
Redaktion: AG CoopGo-Medien-Dialoge im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de
– info@medien-machen-wirtschaft.de o. info@menschen-machen-wirtschaft.de |
Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW
(ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u.
MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
Das ForschungsInstitut (FIKW) ist - sozusagen - "ThinkTank" des QuantenInstitut IWMC - Zur Erforschung von Wissenschaft und Praxis des Kooperativen Wandels. Wir veröffentlichen hier - in Form verschiedener "Coop - Dialoge" - aus unseren diversen Fachgruppen, praxisbezogene Hinweise zur Kooperations-Entwicklung. Unser Kooperationspartner zur Praxis ist das SCFI ForschungsInstitut des Bundesverbandes MMWCoopGo e.V.
Forschungs-Think Tank
5.9.22
Die Kooperations-Gesellschaft benötigt (jetzt) ein intelligentes (internationales) Forum – Zeigt das WWF wirklich, wie das geht?
7.2.22
„Impf-Pflicht“ – Ein interessanter kooperativer (Auf-) Weckruf?!
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:*QuAntworten – Die neue Art des Denkens* |
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CoopGo-Dialoge – Kurzform - zum
Kooperativen Wandel |
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*BewusstCoop – Die Kooperative Intelligenz* |
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Hinweis: Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei,
sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte
weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine
bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur
Gestaltung des Kooperativen Wandels. |
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Die Essenz der Frage |
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Wir finden die ganze Diskussion um
die Impf-Pflicht einfach nur blödsinnig. Es ist unerhört, wenn Menschen
zwangsweise in eine Situation gebracht werden, die aus den verschiedensten
Gründen weder notwendig, noch richtig, noch problemlösend ist. Das sind
Eingriffe in die Grundrechte und die Risiken der Impfung vor Folgeschäden sind
unkalkulierbar. … Wer wird eigentlich diese Abgeordneten
(oder deren Berater) mal zur Rechenschaft ziehen, wenn in den nächsten Jahren
die Folgeschäden erkennbar werden? Die Pharmakonzerne verstecken sich hinter
dem „Patentschutz“ und sie sind die eigentlichen „Sieger“ dieser Pandemie. …
Wir haben die „Schnauze“ voll von dieser Art, wie man mit Menschen umgeht,
und das dann noch „regieren“ nennt. Würde es in einer
Kooperations-Gesellschaft anders laufen? |
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Die Essenz
der Antwort |
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Wir verstehen euren „Frust“ sehr gut. … Dennoch wollen wir uns nicht undifferenziert eurer Position anschließen,
weil für uns die „Impf-Pflicht“ eher ein Symbol ist, das auch nicht
nur den gesamten Gesundheitsbereich betrifft. … Es symbolisiert – aus unserer Sicht – ein „Denk-Muster“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“
schlechthin. Die „Pandemie“ offenbart es deutlich. … Wir wollen dazu zunächst an einigen – grundlegendere - Fragen stellen: Ø
Welches „Menschen-Bild“
liegt einer „Konkurrenz-Gesellschaft und wie unterscheidet sich dies von dem einer „Kooperations-Gesellschaft“? Ø
Welches „Menschen-Bild“
wird in den derzeitigen wissenschaftlichen, politischen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen, schulischen oder anderen Teilbereichen
„unterstellt“ und danach entsprechend orientiert und gehandelt? … Verkürzt gefragt: Ø
Soll die
Gesellschaft wirklich den Menschen dienen? … In einer Kooperations-Gesellschaft kann es nicht anders sein! Aber wir fragen: Ø
Wo sind die (neuen)
Bilder dieser neuen (Kooperations-) Gesellschaft? Würde man beharrlich genug fragen: Ø
„Was dient wem
wirklich“, würden wir unschwer erkennen, dass sich fast alle Dissonanzen bzw.
Probleme unserer derzeitigen Wirtschaft – Gesellschaft – Politik letztlich
auf die (alten) „Denk-Muster“ einer Konkurrenz-Gesellschaft zurückführen
lassen. … Deshalb fragen wir: Ø
Warum sollte sich
das ausgerechnet beim Thema „Impfung“ oder gar „Pflicht-Impfung“
anders darstellen? In der Konkurrenz-Gesellschaft (Wirtschaft) geht es vor allem darum,
wirtschaftliche Erfolge in den jeweils definierten (Wirtschafts-) Segmenten
zu haben. Diesem (Konkurrenz-) Prinzip unterliegt besonders auch der
Gesundheitssektor. Es wäre schon ein „kardinaler Systemfehler“ in der
Konkurrenz-Gesellschaft, wenn man von wirklichen Problemlösungen zugunsten
der betroffenen Menschen ausginge. Von einem solchen „Industriezweig“ zu
erwarten, Gesundheit als Erfolg zu definieren, würde letztlich doch bedeuten,
sich selbst überflüssig zu machen. Die „Gesetze“ der Pharma-Industrie heißen „mehr“
und nicht weniger Nachfrage zu haben und diesen möglichst kontinuierlich oder
auch deutlich zu erweitern. Wer ein Gesundheits-System wirklich will, kommt eigentlich nicht daran
vorbei, „kooperativ“ und nicht „konkurrierend“ zu denken. … Also ist – aus Sicht der Konkurrenz-Gesellschaft – der Verkauf von möglichst viel „Impfstoff“ richtig. Erst
wenn wir einen „Paradigmen-Wechsel vollziehen und wirklich „Gesundheit“ der (besser:aller)
Menschen als „Leit-Idee“ einführen, würde
sich das Ergebnis ändern. … In der Logik der Konkurrenz-Gesellschaft muss – geradezu zwangsläufig –
der Vertrieb hoher Verkaufsziffern von Impfstoff angesagt sein. Wir sehen
förmlich die „Marketing- und Absatzstrategen“ daran arbeiten, diesen neu
entdeckten Markt langfristig auf der „Absatz-Erfolgs-Spur“ zu halten … „Impfung“ ist – aus deren Sicht richtig! Aber wie wäre es, den Absatz
noch zu erhöhen, ihn zu verstetigen, ihn dauerhaft sicherzustellen? … Dazu ist „Impf-Pflicht“ eine geniale Idee! Sie sichert
dauerhaft diesen Absatz und lässt ihn – perspektivisch gesehen – auf recht
hohem Niveau berechenbar werden, denn es kommen immer neue „Nachfrage-Gruppen“
hinzu … So gesehen, würden wir euch bitten, euere Frage zu überdenken und entweder
(konsequent) „konkurrenzkonform“ oder aber „kooperationskonform neu zu formulieren. … Keine „Sorge“: Ø
Wir werden
unsere Antworten hier nicht abbrechen. …. Aber es wäre gut, künftig sozusagen präziser „system-different“ zu
denken, zu handeln oder zu schreiben. … Also, wenn ihr „Kooperation“
wollte, beginnt euch (zumindest querdenkerisch) mit den Ursachen von „Problemen“
zu beschäftigen und zugleich daraus das Neue (zumindest ansatzweise) als Alternative
zu entwerfen. … Wir erkennen „Konkurrenz-Krisen““
stets als eine (ideale) „Kooperations-Chance“. Und genau so sehen wir deshalb
auch diese „Impf-Pflicht“, ja die gesamte Pandemie. … Nun wäre es aber nicht sinnvoll, anzunehmen, dass die „Macher“ und „Mächtigen“
der „Konkurrenz-Gesellschaft“ nicht wüssten, dass das „Konkurrenz-System“
bröckelt und schwächelt. Die Denke von „höher-weiter-schneller-mehr“
kommt immer mehr unter „Legitimations-Druck“, nicht nur ökologisch gesehen. … Wer das sehr gut erkennt und sozusagen damit „intelligent“ umgeht, ist
z.B. das „Welt-Wirtschafts-Forum“ (WWF). Das WWF hat ganz zu Anfang
der „Pandemie“ bereits über „Pandemie-Chancen“ und nicht deren „Probleme“
gesprochen. Man kann das WWF durchaus als einen der wichtigsten „ThinkTanks“
für eine „zukunftsfähige Konkurrenz-Gesellschaft“ ansehen Wir nennen
das: Ø
„Optimierungs-Veränderung“
zur Vermeidung des „Kooperativen Wandels“. … Bei den „Impf-Gegnern“ vermissen wir irgendwie diese Art von „WWF-Intelligenz“.
Wir meinen natürlich die „Kooperative Wandel-Intelligenz“. … Einer der entscheidenden „Fehler“ der sog. „Impf-Gegner“ ist – anders als
beim WWF -, dass man sich damit begnügt, „gegen“ etwas zu sein. Man
könnte meinen, dass bei den „Impf-Gegnern“ ihre „Welt“ wieder in Ordnung
wäre, sofern es lediglich gelänge, die „Impf-Pflicht“ zu verhindern. … Ist sie aber nicht, denn sie ist dann immer noch eine „Konkurrenz-Gesellschaft“
und die vielen anderen – nicht nur gesundheitspolitischen Themen – könnten (zunächst)
ungelöst zurückbleiben?! … Also beginnen wir vielleicht so – um zu verdeutlichen, dass es um viel
mehr als „nur“ die „Impf-Pflicht“ geht und fragen dazu (bespielhaft): Ø
Wie gesund ist
unsere Gesellschaft wirklich? Ø
Wie
erfolgreich war das bisherige Gesundheits-(Konkurrenz-) System wirklich? Ø
Wieso fühlen
sich die Menschen immer kränker, obwohl der Mitteleinsatz (Geld) Jahr für
Jahr zunimmt? Ø
Woher kommen
die Jahr für Jahr gemeldeten – über 100.000 – Berufskrankheits-Fälle?, etc. Schon diese wenigen Fragen zeigen, dass z.B. das wichtige Teil-System „Gesundheit“
(dieser Konkurrenz-Gesellschaft) wohl einfach niemals wirklich funktionieren würde, weil „Gesundheit“
(oder der Mensch) nicht im Mittelpunkt steht, sondern die Rendite mittels
eines Produktes namens „Krankheit“ … Wenn dem so ist, wäre die Frage angemessen: Ø
Was sollte uns
jetzt glauben machen, dass dieser „Misserfolgs-Weg“ ausgerechnet mittels „Pflicht-Impfungen“
zu einem „Erfolgs-Weg“ wird? Nochmals zurück zur Strategie des
WWF: Ø
Das WWF sieht –
wie bereits gesagt - in der gesamten Pandemie eine „Chance“. Wäre jetzt nicht folgende Frage angemessen: Ø
Warum sollten die
Befürworter der Kooperations-Gesellschaft die Pandemie nicht auch als grundlegendere
(Wandel-) Chance sehen? Also wäre doch eine – längerfristige - zielführendere Strategie
vielleicht so zu gestalten Ø Die gesamte Pharma-Industrie bedarf – zumindest - einer „Kooperativen
Aufsicht“! Dazu gehört z.B., dass zunächst eine komplette Transparenz bezüglich der
Wirksamkeit und die Folgewirkungen von Impf-Stoffen „neutral“ und frei von „Kapital-Interessen“ kompetent beurteilt
werden. … Wir sagen also nicht: Ø Keine „Impf-Pflicht“. Wir sagen vielmehr: Ø
Solange Gesundheit
als „Konkurrenz-Spiel“ betrieben wird, ist es stets ein Spiel des „Misstrauens“, weil es um viel Geld, sehr viel Geld
(Rendite) geht. … Gesundheit ist aber viel zu wichtig, um sie dem „Spielplatz der Kapitalanleger“
zu überlassen. … Deshalb würden wir (zunächst anlog der „Taktik“ des WWF empfehlen): Ø Die Pandemie endlich für grundlegendere Diskussionen des Kooperativen
Wandels zu nutzen. … Damit würde man aus einer recht (isolierten und mit wenig Kraft versehenen)
„Verhinderungs-Strategie“ (Impf-Pflicht) herausfinden. Zumindest würde
vermieden, dass „Impf-Pflicht-Verhinderungs-Strategie“ scheitern könnte. Wären wir „Berater“ des WWF, würden wir – sinngemäß – vielleicht sagen: Ø
Machen wir aus
der Krise einfach eine Chance. … Die Strategie der „Pflicht-Impf-Gegner“ würde von einem kategorischen „Nein“
zu einem überzeugenden „Wenn-Dann“ wechseln. Und zu diesem „Wenn“ gehörten dann z.B.: Ø
Dass auch alternative
Wege zur Impfung gleichberechtigt und vorurteilsfrei genutzt werden, sofern sie
erfolgreich sind. … Wir würden sozusagen aus der offenkundigen „Konkurrenz-Schwäche“ eine Art
Förderung der „Kooperations-Stärke“ machen. … Ø
„Gegen“ ist
nicht das Konzept der „Kooperations-Gesellschaft“. … Die Situation „Pflicht-Impfung“ zeigt deutlich, was für die „Konkurrenz-Gesellschaft“
auf dem „Spiel“ steht. … Ø
Deshalb werden
die Vertreter der „Konkurrenz-Gesellschaft“ ihre „Pfründe“ – mit allen Mitteln
- verteidigen wollen … Eigentlich war auch die – klare - Zustimmung einer großen Mehrheit im
Bundestag und den Landtagen „pro (Pflicht-) Impfung“ keine wirkliche
Überraschung. Warum? Weil es nicht gelungen ist, - vorausschauend – zu vermitteln,
dass es um weit mehr als „nur“ das „Impfen“ gehen könnte. … Schade eigentlich, dass bis zum heutigen Tage keiner der diversen
Verbände aus den Bereichen „Alternative Gesundheit“ es gewagt hat, zumindest
so zu argumentieren: Ø Ja, es gibt Alternativen zur „Impfung gegen Viren“ und hier sind einige
Ergebnisse dazu … Wir kennen mehrere Gruppen, die mittels „alternativer Methoden“
jeden angebotenen (zugelassenen) „Corona-Test“ mindestens gleichwertig sind .
Wir kennen auch diverse Heiler, die wissen, dass „Viren“ ein „Gedeih-Milieu“
benötigen und mit dieser Erkenntnis beste Vorsorge- und Lösungserfolge auch
bezüglich „Corona“ haben und hatten. Leider haben sie „Angst“ das offen zu äußern. … Diese Beispiele zeigen, dass der „Kooperative Wandel“ nicht nur „geräuschlos“
oder „heimlich“ erfolgen wird. … Die Vertreter der Konkurrenz-Gesellschaft wissen, dass für sie einfach viel
auf dem „Spiel“ steht. … Es sollte uns durchaus nachdenklich machen, wenn das aktuelle „Regierungs-System“
(noch) in recht geschlossener (Abwehr) -Haltung tendenziell gegen „Gesundheits-Alternativen“
und für eine „Impf-Pflicht“ zu votieren scheint. Das sollte uns nicht weiter irritieren, eher herausfordern, die
(kooperativen) Alternativen deutlicher und schneller in Erscheinung zu
bringen. Unser Prognose ist: Ø
Kommt es bei
den „Impf-Gegnern“ zeitnah zu einem „Strategie-Wechsel“ (wie oben angedeutet),
wird die „Impf-Pflicht“ wohl (zunächst) in eine Art „Zugangs-Begrenzung“ umdefiniert
werden, sozusagen wird „Impfen“ als „Lockmittel“ (analog den „G-Regeln“)
definiert werden. … Aber ist das wirklich „der“ Erfolg? Für die Befürworter der „Kooperations-Gesellschaft“ wäre das zwar kein wirklicher
Erfolg. Dennoch bietet der „Konflikt um die Pflicht-Impfung“ den Vertretern
eines „Kooperativen Wandels“ durchaus wertvolles „Lehr- und Lern-Material“,
um die eigenen (kooperativen) „Wandlungs-Strategien“ nochmals genauer
auf den „Prüfstand“ zu stellen. … Das WWF zeigt, dass es und wie es geht, „schwächelnde Systeme“ (Konkurrenz-Wirtschaft)
zumindest zeitweise zu stabilisieren. … Es lohnt sich wirklich, mit der „WWF-Corona-Studie“ näher zu
befassen. Natürlich gibt es inzwischen
– mit erfreulich zunehmender Tendenz – hervorragende (kooperative) Alternativen
in vielen Bereichen. Aber diese scheinen noch nicht – seitens der „Konkurrenz-Platzhalter“
als „Gefährdungspotenzial“ für das Konkurrenz-System begriffen zu werden.
Eher sieht man darin (noch) nur eine Art „Ablass-Ventil“ um grundlegendere Zugeständnisse
für einen „Kooperativen Wandel“ zu vermeiden. … Aber immerhin, es gibt sie und sie ermutigen zur Nachahmung und
Unterstützung. … Wir freuen uns vor allem auf weitere
Fragen oder gar Hinweise zu Strategien eines kooperativen „System-Umbaus“: Ø Also Wege aus der Konkurrenz-Gesellschaft!. … So geht Coop: Unser Körper ist Kooperative
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