Forschungs-Think Tank

Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Redaktion und Koordination: Dr. Adoy Alisei, Gerd K. Schaumann
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6.5.22

In „3D“ aber mit „Multi-D“! – So werden Genos unübertrefflich!


*Die Große Kooperation des Wandels*

 

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *Multidimensionales Gestalten*

 

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Derzeit laufen eine Menge spannender „Online-Kongresse“. Immer mehr wird die Frage gestellt: WER bin ich wirklich?“ Wenn ich mit solchen Hinweisen in unsere Geno komme, gibt es immer zwei Reaktionen: Die einen sagen: „Nicht schon wieder“, die anderen sagen: Erzähl mal, worum geht es? Ach so, es gibt auch noch ein paar, die haben keine Meinung. ..

Dass solche Neugier für mich gut ist, habe ich seit 2 Jahren erlebt. Aber was wäre – ganz pragmatisch – der Vorteil für unsere Geno, wenn wir auf „Quanten-Denken“ umstellten? …

 

Die Essenz der Antworten

 

Wir wollen versuchen, eure Frage zu deuten. …

Nennen wir es mal ganz allgemein:

·         Ihr möchtet die Vorteile erkennen und nutzen, z.B. um euere Erträge zu erhöhen, oder das Betriebsklima zu verbessern. …

Wir antworten zunächst recht abstrakt. Wenn eure Fragen konkreter  werden, werden es unsere Antworten auch …

Beginnen wir mit der „Quanten-Erkenntnis“, dass alle Quanten miteinander verbunden („verschränkt“) sind. Wenn dem so ist, muss das eigentlich heißen, dass dies:

·         „Von aller Anfang an so gewesen ist“. …

Nicht nur seit eurer Genossenschaftsgründung, nicht erst seit eurer Geburt, nicht nur in eurer Genossenschaft, nicht nur auf der „Erde“, sondern überall im Universum.

·         Also „multidimensional“ und immerfort. …

Kannst du das glauben? Wahrscheinlich nicht, denn du – und die meisten Menschen – sind begrenzt mit ihren Erfahrungen, auf ihren Verstand. So gut dieser auch immer sein mag, er unterliegt den Begrenzungen, die unsere Sinne „vorgeben“. Er ist perfekt auf unsere „3D-Welt“ ausgerichtet, in der alles „getrennt voneinander“ wahrgenommen wird. …

Die Quantenphysik kennt aber nur „Verbindungen“. Was ist nun „richtig“, was ist „falsch“? Das ist auch wiederum nicht eindeutig. Die „richtige“ Antwort wäre „Ja“. Gleich macht es „klick“ und ihr „schaltet“ wahrscheinlich „ab“?!

Aus der „3D-Perspektive“ scheint alles „getrennt“ zu existieren. Nennen wir es durchaus „3D-System“. Hier herrschen die „3D-Gesetzmäßigkeiten“ (Naturgesetze), wie Zeit, Vergänglichkeit und letztlich „Geburt“ und „Tod“. …

Werden wir gleich „praktisch“:

·         Angenommen, ihr wollt neue Mitglieder in eure Genossenschaft aufnehmen oder neue Geschäftskontakte knüpfen. Dann werden eurer zuständigen Vorstände (oder Aufsichtsräte) in ihrem „Verstandes-Erfahrungsvorräten“ suchen und man wird sich auf eine „Stellenbeschreibung“ einigen. Dazu wird es dann Bewerber geben, aus denen (scheinbar) die „richtige“ Person ausgewählt wird. …

Ein Quantenphysiker denkt natürlich auch mit seinem Verstand, aber er weiß recht genau, wie „unvollkommen“ dessen Entscheidungsvermögen ist, zumal wenn sich eine Entscheidung auf die „Zukunft“ bezieht. Was aktuell durchaus als stimmig erscheint, kann sich in kurzer „Zeit“ (wenige Monate) bereits als „überholt“ erweisen. Z.B. so:

·         Neue Gesetze erfordern möglicherweise eine Veränderung der Geschäfts-Strategie“. Aber für diese neue Strategie ist der/die „Neue“ alles andere als eine „Top-Besetzung“. …

Ein Irrtum der Vorstände?

Ja und Nein.

Die übliche Entschuldigung (dazu):

·         Wer vermag schon in die Zukunft sehen? …

Genauere spätere Recherchen ergeben jedoch, dass bereits während des Einstellungsverfahrens, die heute geltenden neuen Gesetzesauflagen in der „Gesetzes-Beratung“ waren:

·         Man hat sie einfach nur nicht gekannt. …

Bei solchen „Denk-Schwachstellen“ kann „QuantenManagement“ wirklich hilfreich sein? …

·         Ja, weil ein Gesetzgebungsverfahren eine Art „Quantenfeld“ bildet, auf das wir „Zugriff“ haben können, sofern wir uns darauf „ausgerichtet“ hätten. …

Diese einfache Frage – bewusst in das „Quantenfeld“ gestellt - hätte „helfen“ können:

·         „Gibt es noch etwas zu berücksichtigen, das wir in unserem Einstellungsverfahren unbedingt wissen sollten?“

Diese „Antworten“ laufen jedoch nicht über unseren Verstand, sondern über unsere Wahrnehmung! …

Wer geübt ist, mit dem, was wir hier „Quanten-Wahrnehmung“ nennen wollen zu „arbeiten“, wird ein entsprechendes „Quanten-Signal“ wahrnehmen. …

·         Meist stellt sich z.B. ein „Gefühl“ (hier: vermutlich ein Gefühl der  Unsicherheit) ein. …

Die (üblichen) „Reaktionsmuster“ – nachdem etwas „schiefgelaufen“ ist - sind bekannt. Sie erfolgen aber leider zu spät. …

Wer jetzt nicht stehenbleibt, die Ursache sich nicht bewusst macht, wird bald die nächste „Verstandes-Falle“ geraten. …

Wir „geloben“ Besserung:

·         „Hätte ich doch bloß auf mein „Gefühl“ geachtet“!

So oder ähnlich sind dazu dann die (verspäteten) Reaktionen. ….

Jede/r kennt solche Situationen und trotzdem geschieht dies i.d.R. immer wieder. …

 „Gewohnheiten“ sind schon ziemlich hartnäckig, zumal der „Verstand“ die Ursache gern wo ganz anders sieht …

Wir sind inzwischen in unserer Gesellschaft derart „verstandesfixiert“, dass wir solche „Irrtümer“ nur selten bereit sind zu akzeptieren.  …

Und wenn wir dann doch mal in uns „kehren“, verdrängen wir die Situation („Pech ghabt“)  bzw. reden wir erst gar nicht darüber. …

·         Ist so etwas wirklich „Management-in-Bestform?“

In Genossenschaften und Kooperationen sollten wir uns diese “Intuitions-Ignoranz“ wirklich nicht mehr leisten. …

Aber was ist nun diese „Intuition“? …

Und warum ist sie unserem Verstand ganz offensichtlich in manchen (vor allem „komplexen“ Situationen deutlich überlegen?

·         Unser Verstand ist nicht „multidimensional“, er ist lediglich „3-dimensional“. …

Wir „umgehen“ in solchen komplexen (Entscheidungs-) Situationen unseren begrenzten Verstand und greifen direkt auf ein „Multi-D-Quantenfeld“ zu. In diesem „Feld“ sind alle (nur irgendwie mögliche  „Potenziale“) quasi „quantenhaft“ bereits „auf ewig“ gespeichert“. …

Aber das kann doch nicht sein! Das würde doch heißen, dass keine neuen „Felder“ entstehen? Dann wäre alles „festgelegt“?

Das könnte tatsächlich so aussehen, denn es erscheint so, als ob wirklich alles im „Ursprung“ bereits „festgelegt“ wäre. …

Um nicht missverstanden zu werden:

·         Es geht (nur)  um die „Potenziale“!

Aber es bleibt (immerhin) die „Entscheidungsfreiheit“, aus diesen - quasi unendlich vielen – Potenzialen die bestmögliche Auswahl zu treffen!

Jetzt werden viele sagen:

·         Wie ist es aber dann mit dem „Manifestieren“ oder „Kreieren“, den sog. „Bestellungen beim Universum“, wovon viele „Fortschrittliche“ gern reden?

Das funktioniert durchaus, sofern „Glaube und Absicht“ stark und konstant sind.

Natürlich sind die „Bestellungen“ auch schon „fertige Potenziale“ aus denen „lediglich“ ausgewählt wird. …

Der Begriff „Potenzialisieren“ ist einfach korrekter …

Natürlich würden wir für „ungeübte“ Entscheider empfehlen, stets „2-gleisig“ zu verfahren:

·         Exzellenter Verstand plus (quantenhafte) Intuition.

Und wenn das doch nicht stimmt, fragt der zweifelnde Verstand?

In der Quantenphysik kennt man, wie ihr erinnert:

·         Keine Zeit, natürlich auch keine „Vergangenheit“.

·         Keine Entfernung

·         Keine Trennung, nur Verschränkung!

Das ist für den „3-D-Verstand“ jetzt eher eine Überforderung. …

Wir wollen euch nicht zu „Quanten-Physikern“ qualifizieren. Uns geht es lediglich darum, die augenscheinlichen Vorteile zu kennen und auszuprobieren. …

Wie wäre es mit „Quanten-Coop-Meisterschaft“?

Und was ist nun genauer diese (seltsame) „Intuition“, die den Verstand „umgehen“ kann?

Sie ist sozusagen „gerichtete“ (multidimensionale) Aufmerksamkeit.

Wie sagte doch Albert Einstein:

·         Mein Gott soll nicht „chaotisch“ sein!

Heute wissen die Quantenphysiker, dass nichts im Universum „chaotisch“ ist, allerdings ist alles (konsequent) „quantenhaft“.

Und was ist nun „Intuition“ genauer?

Manche sprechen von der „Zirbeldrüse“ als unserem menschlichen „Quanten-Computer“, sozusagen unsere „Standleitung“ zum „Multidimensionalen“. …

Beginnt einfach damit, euere „Intuition“ selbst zu trainieren und beurteilt erst dann - bevor euch die „Verstandes-Menschen“ wieder durcheinanderbringen (bzw. einfangen) haben. …

Was einzig zählt, ist das Ergebnis!

Unser Rat:

·         Nicht Wissen zählt, sondern „Selbst-Erfahrung“!

Wohin uns/euch „“Verstandes-Wissen“ gebracht hat, ist zwar oftmals „okay“. Aber je komplexer die Entscheidungs-Situationen weden, umso  „sicherer“, sollten unsere „Führungs-Instrumente“ sein. Vor allem daam wenn wir „Kooperatives Neuland“ betreten.  

 

·         Hinweis: Wenn ihr den Qanten-Dialog fortsetzen wollt, beginnt bitt damit zu üben „Quanten-Fragen“ zu stellen?

 

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Unser Körper zeigt, dass QuantenCoop funktioniert …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de

  

12.1.21

Kooperativer Wandel - "Werkzeuge" der Neuen Zeit ...

 


Wahrnehmung: Eine neue „Realität“ – intuitiv - vorauserleben.

Jeder Mensch hat die freie Wahl sein Leben zu gestalten. Der eine „klebt“ an der Idee von „Anpassung““, der andere an der von „Macht und Kampf“. Der eine glaubt an „Schicksal“, der andere sieht sich als „Gestalter“. Der eine ist zufrieden mit den „Umständen“, der andere „malt“ Bilder einer hoffnungsvollen Zukunft. Welches Leben ist nun „leichter“ und schafft „Zufriedenheit“? Das kann man eigentlich nur erfahren, wenn man beide „Seiten“ erlebt, sozusagen „ausprobieren“ kann, d.h. zwischen den „Welten“ zu „jonglieren“.

Die Wissenschaft hat hierfür bisher den Standpunkt vertreten: Das ist, wenn überhaupt, nur „ganz schwierig, erfordert intensive Therapien und die Nachhaltigkeit des Erfolgs ist zweifelhaft“. Aber ist das wirklich so? …

·     Wer „Konkurrenz“ kennt und „Kooperation“ erfahren will, steht genau vor diesem „Problem“.

Man weiß, was man hat, kennt aber nicht, was kommt und eine „Rückkehr“ scheint kaum möglich. Keine optimale Voraussetzung für „Kooperativen Wandel“, zumindest nicht für ältere Menschen?

Eine Lösung wäre: Die Veränderung „wahrzunehmen“ und dann zu entscheiden, ob das „stimmig“ ist, man sich damit „wohl fühlt“. Das Risiko? Eigentlich keines. Leicht zu lernen, nur wenig „Zeitaufwand“, aber beachtliche Einsichten. …

Nicht nur Für „Coop-Starter“ ergeben sich daraus neue Möglichkeiten. …      

Fragestellung: Netzwerk Zukunftskooperation

Frage (Auszug): 

Wir beobachten seit einiger Zeit aufmerksam die Arbeit des QuantenInstituts und seiner verschiedenen Arbeitskreise. Manche Ansätze sind ja ganz gut, aber irgendwie fallt ihr immer noch – zu oft - in die alte „3-D-Kiste“ zurück. Wer bis heute nicht begriffen hat, dass wir mitten in einem Bewusstseinswandel sind und glaubt weiterhin mit den „alten“ Werkzeugen zu arbeiten, wird irgendwann „abgehängt“ und nicht mehr „ernstgenommen“. Wir erleben das hautnah in unseren Uni-Arbeitsgruppen. Einige unserer Freunde sind z.B. „fit“ in Wahrnehmung. Sie erproben Methoden, die über den Verstand hinausgehen. Sie lösen die ihnen gestellten Aufgaben einfach intuitiv. Die Ergebnisse sind zwar noch nicht immer top, aber dafür, dass sie nicht mehr „pauken“ müssen, sind die Leistungen toll. So ungefähr stellen wir uns auch Kooperation vor. Ist eigentlich auch klar: Wer sich mit den „kosmischen Gesetzen“ befasst, weiß wie Leben eigentlich funktioniert. „Hart Arbeiten“ – wer glaubt bloß noch immer solchen „Quark“? Wir üben „Wahrnehmung“ und erkennen intuitiv, was stimmt und was „daneben“ ist.

Schon mal was von „Akasha“ oder „Drittes Auge“ gehört? Wir schulen unsere Intuition und nutzen die nette „Corona-Zeit“ uns in/als/für  „Gemeinschaft“ zu trainieren. Jetzt entwickeln wir gerade ein „Koop-Special-Gründer-Konzept“. Habt ihr Lust, daran mitzuwirken? …

Es ist uns egal, ob ihr das glaubt oder nicht: Wenn „Zeit“ nur einfach ein „Organisationskonzept“ für 3-D ist, dann gibt es Zeit nicht wirklich. Die „Tüten“ des linearen Denkens können andere weiterhin glauben. Wir probieren stattdessen aus, „Gestalter unserer Zukunft“ zu sein und sehen „Zeit als Kreis“, nicht „gestern-heute-morgen“. …

Wenn alles „jetzt“ ist, dann ist auch bereits alles – auf Quantenebene – (energetisch) vorhanden. Um es auf 3-D in Erscheinung zu bringen, müssen wir nicht „arbeiten“, sondern „formatieren“ (in „Realität“ transformieren). …

Also: Macht Ihr mit?! Wir würden gern mit einer Art „telepathischem“ MailCoching beginnen …

Eine aus unserer Gruppe ist telepathisch gut drauf. Sie „sendet“ euch die wichtigsten Punkte unserer Diskussion. Es geht um die Gründung einer Genossenschaft (Bereich: Neue Medien). Wir würden gern sehen, ob ihr die Konzeption „erfassen“ könnt. Wir nennen euch die Diskussionszeiten und Themenschwerpunkte. Unser „Medium“ tritt (in der vorher verabredeten „Zeit“) mit euch in „Kontakt“. …. Sie hat erlaubt, dass ihr euch bei ihr „einklinken“ dürft. …

Seid Ihr bereit, diese Herausforderung anzunehmen?


Hinweis: Wir veröffentlichen hier sowohl Auszüge der Fragen als auch unserer Antworten im Rahmen eines speziellen „CoopSpirit-MailCoachings“.

Antwort (Auszug)

Auf eine solche Entwicklung haben wir gewartet. Wir dachten schon, die „junge Generation“ sei irgendwie „eingeschlafen“. …

Gut, wir nehmen eure Herausforderung an, möchten jedoch – zur Vereinfachung – zunächst telefonisch mit der von euch „ausgewählten“ Kommilitonin in Kontakt treten. Wir werden dazu nicht über Inhalte eures Projekts sprechen, sondern wir wollen lediglich ihre „Energie“ wahrnehmen. …  

Ihr könnt gern das Telefonat aufzeichnen oder dabei anwesend sein, um zu erkennen, dass keine speziellen Inhalte des Projekts angesprochen werden. Von Seiten des QuantenInstituts wird Frau … das Telefonat durchführen. Bitte akzeptiert, dass sie von Genossenschaften keine Ahnung hat. Hier geht es nur darum, das „Konzept Wahrnehmung“ zu trainieren. Zu den Inhalten von Genossenschaft oder Kooperation nutzen wir weiterhin die bewährte Form des „CoopMailCoachings“.

Legen wir also los …

Zuvor noch eine kurze „Abstimmung“. Ist euch der Begriff „Intuitions-Ampel“ bekannt? …

Hier kurz dazu ein Hinweis:

Wer seine Intuitions- bzw. Wahrnehmungsfähigkeit „trainieren“ möchte, sollte zunächst ermitteln, auf welchem (Sinnes-)„Kanal“ er/sie bereits gut wahrnehmen kann. Stellt dazu etwa folgende Frage/n:

A.   Welches ist mein derzeit präferierter „Wahrnehmungs-Kanal“ (oder „Intuitions-Kanal“)?

Das ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt. Manchen „hören“ besser, andere „sehen“, „riechen“ oder „fühlen“ besser). … 

Um das zu ermitteln, schließt man die Augen und trifft eine Feststellung, z.B.:

·         Mein bevorzugter „Wahrnehmungs-Kanal“ ist z.B. „hören“.

Ist man sich nicht sicher oder hat das noch nicht genauer ermittelt, richten man zunächst eine Art „Signalgeber“ ein. Wir nennen das „Intuitions-Ampel“.

Die einfachste Form davon ist, sich entweder die „Ampelfarben“ (rot-gelb-grün) auf ein Papier zu zeichnen oder aus „Buntpapier“ auszuschneiden. Jetzt macht man sich kurz intensiv mit diesen Farben vertraut. Dann schließt man die Augen und macht einen „Funktions-Test“:

·         Sieht man die Farben deutlich und in der Reihenfolge wie eine Ampel?

Dann macht man einen einfachen „Kontrolltest“. Wie bei der Kinesiologie arbeitet man mit „Ja-Nein-Behauptungen“. Z.B. ich heiße … Beim „falschen“ Namen sollte die „Ampel“ in der Farbe „rot“ blinken, beim richtigen Namen „signalsiert“ die Farbe „grün“. Ist der Inhalt der Frage unklar oder nicht mit „Ja-Nein“ zu beantworten, sollte die Farbe „Gelb“ blinken. …

Mit dieser „Intuitions-Ampel“ könnt ihr z.B. testen, ob euere Kommilitonin – sozusagen - „sendebereit“ ist, sich gut fühlt, etc. Sollte sie nicht in „Bestform“ sein, ist ihre „Schwingung“ zu niedrig und es könnte zu „Störungen“ bei unserer Wahrnehmung kommen.

Übrigens:

·         Die „Intuitions-Ampel“ lässt sich für viele Zwecke einsetzen.

Letztlich könnte man damit sogar „prüfen“, ob Aussagen von euren „Professoren“ stimmig sind (oder noch nicht).

PS:

Wir erproben die „Intuitions-Ampel“ auch in unseren AGs „Vital-Testing“ und „Klarheits-Test“, sowie in der AG „Coop-Testing“ (MMW Bundesverband) – in Verbindung mit anderen – aufwändigeren „Wahrnehmungs-Techniken. …

Unser Ergebnis:

·         Sowohl der „kinesiologische Muskeltest“, als auch die „Intuitions-Ampel“ erreichen etwas die gleichen „stabilen“ Aussagewerte, wie unsere teueren „Scan-Methoden“!

Letztlich könnt ihr damit natürlich auch „Unternehmens-Konzepte“ beurteilen.

Hinweis:

Da es bei der „Wahrnehmung“ auch keine „Zeit“ gibt, spielt es keine Rolle, ob ihr nach der Wirkung des Konzeptes „aktuell“ fragt oder bezogen auf z.B. die nächsten (2,3,5 …) Jahre.

 

CoopSpirit - Das Cooperative Bewusstsein in Aktion

 

 

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.