Forschungs-Think Tank

Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Redaktion und Koordination: Dr. Adoy Alisei, Gerd K. Schaumann

18.7.21

Als WER wollen (sollten) wir kooperieren?


Essenz der Antwort

Die „Neue“ Energie, die seit 2012 bei uns wirkt, ist völlig anders als die „Alte“ Energie. Jetzt geht es vermehrt darum, wie wir uns selbst sehen und akzeptieren. Sind wir bereit, aus der „3-D-Realität“ herauszutreten oder bleiben wir dort „verankert“. Das Ergebis sind erheblich anders, sozusagen „meisterlich“. Die Frage könnte konkreter lauten: Sind wir bereit unsere Ursprünglichkeit zu akzeptieren?

Frage

Auf einem Seminar wurden wir immer wieder darauf hingewiesen zu klären, als „WER“ wir denken und handeln wollen. Hat dies wirklich eine so große Bedeutung? Und wie wirkt sich das auf das beabsichtigte Kooperationsergebnis aus?

CoopSpirit-QuantThink- Die Kooperative Intelligenz in Aktion

 

Redaktion: AG „CoopSpirit-QuantThink“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)


  

9.7.21

 

 

*CoopGo-Dialoge*

Wege zu einer zukunftsfähigen Genossenschafts- und Kooperations-Theorie

Thema:

 

Warum „Coop-Go-Dialoge“?

 

Intro – (Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw. Hinweise)

 

Seit wir begonnen haben, Begriffe wie:

·         Kooperativer Wandel

·         Kooperative Zeitenwende

·         Kooperative Intelligenz,

·         Konkurrenz-Gesellschaft

·         Kooperations-Gesellschaft

·         Gegeneinander-Gesellschaft

·         Miteinander-Gesellschaft,

·         CoopGo,

·         Coop-Starter

·         CoopValley

·         GenoCoop

·         BewusstCoop

·         CoopSpirit

·         QuantenManagement

·         QuantenCoop

·         etc.

systematisch zu thematisieren, wurde immer mehr Menschen deutlich, dass es längst nicht mehr ausreicht, über eine „Rechts- oder Struktur-Form“ – wie der Begriff „Genossenschaft“ andeutet, größere Zusammenhänge – vor allem zukunftsfähige - zu erschließen. Schwer vorstellbar, dass es so etwas wie eine „Genossenschafts-Bewegung“ geben kann, denn es ist bis heute – auch nach 200 Jahren „Raiffeisen“ nicht gelungen – dazu ein „Konzept“ anzubieten. Zahlreiche „Genossenschafts-Institute“ bemühen sich dazu seit Jahren vergeblich. Ob dies je überhaupt gelingen könnte (oder dies wirklich erwünscht war und ist) kann dahingestellt bleiben. …

Nimmt man den Begriff „Kooperation“ (Coop) zur Grundlage, gelingt dies recht schnell und recht plausibel. Natürlich ist  auch der Begriff „Kooperation“ nicht vor – bewusstem oder unbewusstem – „Miss-Brauch“ geschützt. Dennoch steht seine „Verwendung“ stets im Kontext von irgendwie „intelligenten Lösungen“, deutet sozusagen indirekt an, dass es bessere Lösungen Bedarf, als die der Konkurrenz.      

Die „WeQ-Bewegung“ basiert durchaus auf dieser Annahme.

Wir wollen nachfolgend – stark verkürzt – das anhand einiger Beispiele erläutern:  

Die „CoopGo-Dialoge“-Sicht

A. Das Motiv einer „Staats-Aufsicht“.

Sicherlich hatte das zunächst etwas mit einer „Kontrolle“ zu tun. Von Herrn Raiffeisen sind keine anders zu deutenden Hinweise bekannt. Die Ereignisse von 1934 machen u.a. deutlich, dass die damals herrschende Staats-Ideologie („National-Sozialismus“) durchaus nicht dem Genossenschafts-Gedanken ablehnend gegenüberstand. Obgleich bisher niemals deutlich ausgesprochen, könnte man durchaus „ideologische“ Sympathien unterstellen. …

Weder im „Westen“, noch im „Osten“ wurden „Genossenschaften“ als „verdächtig“ eingeschätzt, eine Art „Gefolgschafts-Bruch“ zu wollen, sozusagen, sich zu einem eigenständigen Selbstverständnis zu entfalten.

Ob der Begriff „staatstragend“ angemessen ist, bleibt weiteren Diskussionen vorbehalten …

Natürlich werden solche „geheimen Vorbehalte“ niemals offen angesprochen. Deshalb gibt es dafür „Stellvertreter-Argumente“. …

Aus den – eher merkwürdig klingenden „Rechtferigungsbegründungen“  „Pro Staatsaufsicht“, die sogar in Kommentaren „relativ blind“ übernommen werden, wird etwa in zwei Richtungen argumentiert:

·         Das Eigenkapital sei zu niedrig

·         Die „Teilhaber“ seien wirtschaftlich (mit-unternehmerisch) zu wenig qualifiziert bzw. professionalisiert.

Und weil das ein „Problem“ oder ein „Risiko“ für die Teilnehmer und die Geschäftspartner der Genossenschaft sein könnte, bedürfe es der „indirekten Staatskontrolle“. …

Angenommen, man würde diesen Argumenten folgen „können“, tauchen doch eigentlich Fragen auf, wie z.B.:

·         Warum wird nicht genau in diese – angeblichen Problem-Richtungen - Veränderung geschaffen?

·         Würde es nicht ausreichen, „verbandliche Organisation“ verpflichtend zu machen? Muss man dann diese Selbstorganisation wirklich noch staatlich kontrollieren?

·         Was unterscheidet wirklich eine AG (mit hunderten oder tausenden Klein-Aktionären) diesbezüglich?

·         Was ist in Frankreich, Spanien, Italien, etc. so anders als in Deutschland?

Wir können es hierbei bewenden lassen. …

Die Frage ist eigentlich jetzt:

·         Wie verhalten sich die sog. Spitzenverbände des Genossenschafts-Sektors bezüglich dieser/ihrer „Selbst-Entmündigung“?

B. „Konkurrenz-Stabilisatoren“?

Genossenschaften scheinen sich „problemlos“ in einem „Konkurrenz-Umfeld“ zu integrieren. Sie sind sozusagen: „Karpfen in einem Hai-Teich“.

In diesem Bild haben Genossenschaften sozusagen eine Art „Alibi-Funktion“, um Entlastung zu schaffen, wenn oder weil das dominante „Konkurrenz-System“ schwächelt. Weder nach innen noch nach außen wird jedoch diese (nicht auszuschließende) „Alibi-Funktion“ bisher „honoriert“. …

Das wird wohl so lange auch so bleiben, wie die „Verbände / Spitzenverbände“ im Genossenschaftsbereich, dies nicht deutlich einfordern.

Würde der „Staat“ wirklich Interesse an einem deutlich vergrößerten Genossenschafts-Sektor haben, würde ihn - die vergleichsweise zu anderen EU-Staaten – erschreckend niedrige Zahl von Genossenschaften in Deutschland „wachrütteln“. Tut es aber nicht. Es scheint ausreichend zu sein, bei zunehmend zu vermutenden „Kooperations-Druck“ in der nächsten Zeit (wenn es etwa 10.000 Genossenschaften geben würde), zu „re-agieren“.       

 

Kooperative Intelligenz – Unser eigener Körper zeigt, dass dies geht

 

Hinweis: Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten. 

Redaktion: AG  CoopGo-Dialoge im CoopGo Bund e.V. (www.coopgo.de)

 i.V.m. SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) dem ThinkTank des Bundesverbandes MMW e.V. (www.bundesverband-mmw.de)

 

3.7.21

Kooperation - Das Grundprinzip des Universums?!

 

*CoopSpirit-Dialoge* - Beiträge zu einer zukunftsfähigen Theorie der Kooperativen Intelligenz

 

Thema:

 

Kooperation – Grundprinzip des Universums?

 

Intro – (Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw. Hinweise)

 

Der Kooperative Wandel wird – im Gegensatz zu anderen Gruppen und Institutionen – von euch nicht als eine „Herkules-Aufgabe“ gesehen, die auch scheitern könnte. Wir haben bei euch eher den Eindruck, dass ihr den Kooperativen Wandel als eine Zwangsläufigkeit seht, dessen „Eintreffen“ nur noch eine Frage der „Zeit “ist. …

Was macht euch so sicher, dass es zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ kommt? Der Widerstand ist doch erheblich; wer verliert schon gern seine „Pfründe“ …

 

Die „CoopGo-Dialoge“-Sicht

 

Verschiedene Fachgruppen des QuantenInstituts haben zu ähnlicher Thematik bereits Fragen beantwortet. Deshalb wollen wir uns hier auf einen Aspekt konzentrieren, den wir als eine Art „Wechselwirkung“ bezeichnen:

·       Vereinfacht gesagt, erkennen wir zwei „Motoren“ die diesen Wandel beeinflussen bzw. herbeiführen:  Einerseits die „Zentralsonne“ (unseres Universums, die selbst wiederum eine andere Sonne ihrerseits umkreist) und andererseits die uns bekannte „eigene“ Sonne (unserer Galaxie), die diese Zentralsonne umkreist. Die „Umlaufzeit“ der Zentralsonne um eine weitere „Zentralsonne“ beträgt Millionen von Jahre. …

Unsere eigene s

Sonne (galaktische) benötigt etwa 26.o00 Jahren, um einmal um „ihre (Universum-) Zentralsonne“ zu kreisen. Beide Sonnen bewegen sich - sozusagen - innerhalb von „Abschnitten“ (Sternenbildern), die jeweils andere „Themen“ repräsentieren. Astrologen sprechen von „Tierkreiszeichen“ für ihre Horoskope. … Interessant für uns ist die „Zwangsläufigkeit“ von Veränderungen (Energien), die diese „Sonnen-Bewegungen“ für unsere Erde, also unsere Existenz, haben. Skeptiker sagen oft: Und was wäre, wenn unser Planet „zerstört“ wäre? Auch dann würde diese Entwicklung stattfinden – nur eben ohne uns Menschen. ….

Dieser Hinweis soll lediglich deutlich machen, dass die „Grundlagen“ für die „zwangsläufigen“ Entwicklungen nicht in unserer „Hand“ liegen…. (Wer dazu Einzelheiten erfahren will, findet genügend Material dazu im Internet)“. …

Wichtig für die „Derzeit“ ist, dass in den aktuellen Gesamt- Konstellationen (Zentralsonne zu unserer Sonne) ein Wechsel der „Energie“ stattfindet. Unsere Sonne nimmt die Energie der Zentralsonne auf. Ihre Aufgabe ist, diese „Energie“ („Neue Energie“) an den Planet Erde weiterzugeben. Ein gutes  Beispiel, das zeigt, dass

 

·       KOOPERATION ein Universales Prinzip ist“!

 

Gemäß dem Grundprinzip, dass offensichtlich

·       Alles im Universum genial kooperiert!

Im „Konkurrenz-Modus“ wäre das wohl kaum möglich

 

Dies hat natürlich Folgen für den Planet ….

Bleiben wir noch kurz beim Verhalten unserer eigenen Sonne:

·       Diese ist derzeit – so berichten auch die Astronomen – „überraschend ruhig“, d.h. die sonst üblichen Sonnenwinde finden fast nicht statt und zugleich reduziert sich die „Schutz-Schicht“ (Ozon-Schicht) unseres Planeten (Erde).

Die Folge:

·       für das „Gitternetz“ unseres Planeten. Die Verschiebungen im Erdmagnetgitter sind bereits wissenschaftlich belegt.

Es ist also keine „Erfindung“ von „durchgeknallten“ Esoterikern, sondern ein recht plausibler und (sogar wissenschaftlich) nachvollziehbarer Vorgang.  

Die „Umkreisung“ unserer eigenen Sonne um die Zentralsonne – erfolgt in Zeitabschnitten von ca. 2160 Jahren – also einem Gesamt-Zyklus von 26.000 Jahren. ….

Wir bewegen uns auf einer Ebene von Plausibilität und Beobachtung. …

Daraus wäre jedoch folgender – hier wichtiger – Schluß zu ziehen:

·       Eine einmal begonnene Energie-Veränderung wird nicht wieder „verschwinden“, eher wird sie sich – kontinuierlich - verstärken.

Es kann also nicht argumentiert werden, dass sich die Tendenz einer (erkennbaren) Energie-Erhöhung „bald“ wieder abschwächen wird. …

Wer das erwartet, wird enttäuscht sein. …

Was lediglich „unbestimmt“ ist, bezieht sich auf die „Geschwindigkeit“ des Wandels.

Diese „Wandel-Intensität“ hängt wiederum mit einer weiteren Energie zusammen, der „Energie des menschlichen Bewusstseins“.

Also ist folgende These plausibel:

·       Nicht ob der Kooperative Wandel kommt und dauerhaft bleibt, ist das Thema, sondern nur in welcher „Intensität“ und mit welcher „Geschwindigkeit“ dieser Wandel erfolgt, ist „offen“.

Hier kommen nun Möglichkeit, Bereitschaft und Fähigkeit der Menschen ins „Spiel“, ihr eigenes Bewusstsein (im Rahmen der eröffneten Potenziale) zu erhöhen. …

Man kann sagen:

·       Das Bewusstsein hat zwar Einfluss auf die die „Geschwindigkeit“, nicht aber auf die Ursächlichkeit des Wandels.

Deshalb können wir davon sprechen, dass

·       Der „Kooperative Wandel“ unumkehrbar ist!

Was wir aber nicht sagen können ist,

·       wann er „vollendet“ ist, d.h. wann wir also in einer überwiegend oder komplett „neuen“ Energie bzw. Kooperations-Gesellschaft leben werden. ….

Wir befinden uns sozusagen in einer „Übergangsperiode“, aber die ist „endlich“ und nicht „aufhebbar“.

Wir können deshalb auch sagen, dass die „Konkurrenz-Gesellschaft“ – quasi zwangsläufig - ein „Auslaufmodell“ ist. …

Wer jetzt – als „eingefleischter“ Konkurrenz-Anhänger jedoch meint, man könne die „Veränderung“ quasi „aussitzen“, dem sei gesagt:

·       Bewusstseins-Veränderung“ funktioniert nicht „linear“, sondern „arithmetisch“.

Man geht davon aus, dass es ausreicht, wenn lediglich 1% der Gesamtbevökerung des Planeten ihr Bewusstsein entsprechend erhöhen können, dies zur Wirkung hat, dass damit ein entscheidender Einfluß auf das Gesamt-Bewusstsein erreicht wird.

Wir würden jedoch den „Adepten“ einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ nicht empfehlen, leichtfertig über die enorme Kraft dieser relativ geringen „Menschen-Menge“ hinwegzugehen. …

Sich ebenfalls für den Kooperativen Wandel (rechtzeitig) zu öffnen, wäre wesentlich intelligenter, weil die Konkurrenz-Gesellschaft – mit ihren recht destruktiven „Lebensbezügen“ zum Ganzen“ – immer weniger öffentliche Akzeptanz findet. …

Wir empfehlen deshalb:

·       Organisationen und Unternehmen, sich rechtzeitig an den neuen „Spielregeln“ einer Miteinander-Gesellschaft“ auszurichten und entsprechend deutlich geeignete öffentliche  „Signale“ zu senden!

·       Ein „Zurück“ in das System Konkurrenz kann und wird es nicht geben, lediglich eine Verzögerung, die aber viel unnötige Reibung erzeugen wird …

Wer sich genauer mit den Menschen der Jungen Generation beschäftigt, weiß, welche Fragen demnächst gestellt werden, auch innerhalb von Familien. Es lohnt sich z.B. näher zu erforschen, warum das Thema „Unternehmensnachfolge“ innerhalb von Familien zu erheblichen Spannungen führt. …

Auch hier könnten r(echtzeitige) „kooperative Signale“ wahre „Wunder“ bewirken. …

   

Unsere Dialogpartner: Junge „Coop-Starter“

Kooperative Intelligenz – Unser eigener Körper zeigt, dass es geht …

Hinweis: Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten.  

Redaktion: FG CoopSpirit-Dialoge im Forschungsinstitut Kooperativer Wandel (FKI) dem ThinkTank des IWMC QuantenInstituts.

Unsere Berater in den Bereichen Kooperationen und Genossenschaften: SmartCoop ForschungInstitut (SCFI) ThinkTank des Bundesverbandes MMW